Politics-To-Go #17 zum Thema „Totgesagte leben länger - Wie die Soziale Marktwirtschaft überlebt
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All Comments (7)
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Europa ist ein erster Schritt, aber vom Haus Rissen erwarte ich, wie gesagt Visionen und nicht erste Schritte.
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Das veraltete Prinzip souveräner Nationalstaaten, welches aus dem 17ten Jhd. stammt, gehört ersetzt.
Allein eine konstitutionelle globale Demokratie die dem Prinzip der Subsidiarität folgt, ist in der Lage die Summe aus Staats- und Marktversagen zu minimieren. Soziale Marktwirtschaft hat keine Zukunft, wenn wir diese elementaren Erkenntnisse der Bevölkerung nicht verständlich machen können.
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In dem Video werden keine normativen Gedankengänge dargestellt und nur wenige empirische Daten auf äußerst populärwissenschaftliche Art und Weise verwendet.
Interessanter wäre es gewesen die Unterschiede zur Erhardschen Epoche zu beleuchten:
- mehr Handel
- flexiblerer Finanzmarkt
- mehr outsourcing
- etc.
All dies führt zu einer verstärkten Verlagerung politischer Entscheidungen von der nationalen Ebene auf die globale Ebene.
ENDEKOMMENTAR2
Ich bin Verfechter der Sozialen Marktwirtschaft und frühzeitiger wirtschaftspolitischer Bildung, aber dieses Video ist eine Zumutung. Die Menschen merken, dass etwas nicht stimmt. Es ist Ihre Aufgabe (Sie sind öffentlich finanziert) zeitgemäße Visionen zu erarbeiten, damit darauf aufbauend Politiker Strategien entwickeln können, die dann konkret in Maßnahmen übersetzt werden, die das Volk mit trägt, weil es die Vision verstanden hat. ENDEKOMMENTAR1
GlobalDemocracyNews 1 year ago
Öffentlich finanziert werden einzelne Seminare, HAUS RISSEN HAMBURG erhält aber keinerlei institutionelle Förderung. Wenn wir Nachdenken, wird das also nicht aus öffentlichen Mitteln finanziert. Das nur als Hinweis zur Klammerbemerkung.
Ansonsten ist es die Aufgabe des HAUS RISSEN HAMBURG Menschen politische Zusammenhänge zu vermittlen und verständlich zu machen - Politikberatung machen andere.
HausRissenHamburg 1 year ago