Der Schlaganfall ist in Deutschland nach Herzinfarkt und Krebserkrankungen die am häufigsten auftretende Todesursache. Allein in Deutschland erleiden etwa 200.000 Menschen jährlich einen solchen Infarkt im Gehirn. In 20% der Fälle ist eine Gehirnblutung ausschlaggebend. In den anderen 80% führt ein Gefäßverschluss zu dem Schlaganfall. Ist die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen unterbrochen, sterben die Zellen nach kurzer Zeit ab.
Ein Schlaganfall äußert sich, unter anderem, durch Lähmungserscheinungen, Seh- und Wahrnehmungsstörungen. Sollten solche Symptome auftreten, darf man keine Zeit verlieren, denn eine Behandlung innerhalb der ersten drei Stunden kann bleibende Schäden weitestgehend verhindern.
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