Toccata d-moll, Bach BWV 565
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hört bitte auf irgendwelche schlechte kritik hier zu schreiben, denn ich glaube nicht, dass hier einer von euch so gut spielen kann wie dieser hier!!
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Erfrischende Interpretation. Ich glaub sogar, dass Sie der Originalfassung recht nahe sind, auch wenn ich da natürlich nur nach meinem Vorstellungsvermögen urteilen kann. Die wohl populäreren eher romantischen Interpretation enthalten mitunter zu viel Pathos und gekünstelte Dramatik. So hat das ganz bei Ihnen einen sehr weltlichen und eher musikalisch anspruchsvollen Schwerpunkt anstatt Unterhaltungsmusik zu sein. Ich finde es gelungen, wenn auch nicht immer feinfühlig.
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szwaby jebane!
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First time I see a piano transcription played on the organ!!!!! this is interesting
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Wow!! looks like to me, that this is a bit to fast.
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Although it wouldn't be my choice, I like your phrasing. All phrases end 'open', if you get what I mean- you build up the tension and only release it at the very last chord. I like that, it sounds natural. Perhaps a very slight bit of phrasing would give it some more 'drama'. One thing though, either play slighly more legato or turn up the reverb ;-)
Very good, I enjoy your videos!
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aber ich denke wir sind uns heir alle einig das es einfach ein hammer stück ist oder?
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Über die Praxis in der damaligen Zeit um die Orgeln gangbar zu machen kann ich leider nichts sagen. Kalkanten gab es sicher nicht zu Hauf. Daher denke ich, dass Bach nicht jedes mal spielen konnte, wenn es ihm gerade einfiel. Trotzdem dürfte er mehr als jeder andere Gelegenheit dazu gehabt haben.
Kann sein, dass er trotz allem gerne eine digitale Heimorgel gehabt hätte. Wenn so etwas möglich gewesen wäre, wäre die Wahl eines solchen Instruments hier auch historisch informiert... ;-)
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Das denke ich von mir auch und stimme dir voll und ganz zu. In diesem Fall empfinde ich es allerdings als zu schnell. Ich möchte keinen Virgil Fox, aber auch keinen Joachim Essig... Simon Preston bringts auf den Punkt.
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Das Hauptproblem bei der Geschwindigkeit ist weniger die "historische Informiertheit" als viel mehr der Fingersatz.
Drum sind einige auf die Idee gekommen, das Stück sei ursprünglich für Violine. Dort läßt es sich leichter schnell spielen.
Okropne wykonanie.....
karoldet444 9 months ago
@karoldet444
Kann das jemand für mich bitte übersetzen? Danke.
JoachimEssig 9 months ago
technisch gut, aber das klang mehr nach einer seeehr schweren übung für orgel als nach einem stück weltmusik!
viele leute rasen so über die toccata drüber, ohne die akkorde voll auszukosten... schade!
WeibchenOfDeath 3 years ago 2
Von dem Stück gibt es kein Autograph. Die vorhandene Abschrift ist erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstanden. Die Spielanweisungen Adagissimo und die Fermaten geben die Meinung des Abschreibers wieder.
Ich habe diese Anweisungen in dieser Version einfach ignoriert, um eine romantisierende Götterdämmerung zu vermeiden.
JoachimEssig 3 years ago
Es ist irgendwie amüsant, dass der Komponist des wohl populärsten Orgelwerks nicht bekannt ist. Wäre es nicht (allgemein) an der Zeit bis zum Beweis des Gegenteils zu schreiben: "Anonymus - Toccata in d-moll"; zugegeben - ich hab auch 'Bach' genannt - aber mit schlechtem Gewissen!
aequale 3 years ago
Von Bach, Buxtehude oder Anonymus (famous composer)- der anonyme Abschreiber der einzigen Abschrift hat 30 Jahre nach Bachs Tod in seine Noten geschrieben, wie er meinte, dass das Stück gespielt werden müsse - z.B. pianississimo, prestississimo und Fermaten.
Irgendwie ist 'Bach' ein würdiger Suchbegriff für dieses interessante Stück.
Ich hoffe, Ihr 'schlechtes Gewissen' wird dadurch etwas beruhigt.
JoachimEssig 3 years ago