Wavelab Mastering Tutorial mit Thomas Gold Teil 1 - präsentiert von UNIMALL

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Uploaded by on Nov 19, 2010

Star DJ und Erfolgsproduzent Thomas Gold gibt am Beispiel seines aktuellen Hits "Marsch, Marsch" einen Einblick, was es beim Mastering eines Tracks zu beachten gibt. Wie sind EQs richtig einzusetzen? Was ist Multibandkompression? Wie stellt man den Limiter richtig ein? Thomas Gold gibt Antworten. So nutzt man Wavelab 7 zum Mastering.

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Music

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Uploader Comments (unimallcom)

  • @konjunktion26 Hi. Vielen Dank für dein kritisches Feedback!

    Wavelab ist in dieser Preisklasse eigentlich unschlagbar, wenn es um Mastering geht.

    Hier bei UNIMALL haben wir etliche Mitarbeiter, die professionell verschiedene Sequencer und Mastering Tools nutzen. Wavelab schätzen alle. Ich denke, jeder hat Lieblingsprogramme und Plugs die er favorisiert. Dieses Video zeigt eben Mastering mit Wavelab. (Christian, UNIMALL)

Top Comments

  • @konjunktion26

    Klar :D ...wie oft denkt man nicht bei nem schlechten Mix: ooh, der ist aber mit Audition 3 und dem Waves Firlefanz Bundle gemischt und da sind alle 90 Inserts gleichzeitig drauf - na dann ist der top!

    Es gibt keine Referenz für Audioeditoren, nur persönliche Vorlieben. Außerdem sollte man zu den Effekten greifen, die für den Song am Besten sind, selbst wenn es Freeware ist. Den Preis hört keiner. Aber damit kann man leider nicht so gut prahlen, also eher nichts für dich...

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All Comments (21)

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  • naja "melodie" is sone Sache: Ein paar aufgelöste Akkorde mitn bissel Sidechain bilden keine Melodie^^. Die Lauteste Stelle kann auch nich so einfach ermittelt werden... Mit nem Multiband kompressor anzufangen ist nicht sinnvoll- EQ zuerst. Lautstärke ist auch nicht gleich Lautheit.

    Wieso sagt der immer "step" englische Wörter sind nich so cool. Bass bereich muss man differenzierter sehen. 60-70 HZ bilden keine "Energie", sondern Frequenzen unter 40HZ. Ich such dann ma ein anderes Tutorial ;)

  • Super, thx für Deine Anleitung!!!! Mastering ist ja immer ein Thema :-)

  • Ich finde solche Videos/Tutorials ja immer interessant und es ist auch gut, dass manche Leute sich Zeit nehmen, aber so 1:1 anwenden oder umsetzen kann man eh kaum bzw. nur Menschen, welche solche PlugIns, Software und v.a. Equipment haben.

  • @Account3of7

    Nein das ist nicht negativ sondern objektiv! ;o) Meine Musik ist NICHT gemastert, also bitte nicht denken der Klang sei poliert. Ich mag polierten Klang nicht weil die Musik darunter leidet. Wenn du dir William Orbit anhörst merkst du was ich meine. Ein so begabter Musiker und dann lässt er sich von Plugins verführen und geht letzendlich der Musik - fremd!

  • Warum denn negativ? Ich kann nur eine solche Einstellung nicht verstehen: Cubase kann nix. ProTools ist Gott; WaveLab stinkt Audition ist das Beste, was es gibt, wer kein Mercury Bundle hat kann nicht mastern etc...alles Geschmackssache.

    Ich habe mir deine Musik genau angehört: Vom Stil nicht mein Fall aber sicherlich gut produziert! Hut ab dafür. Allerdings macht der Ton die Musik, wie du ja weißt und Fakten wie "...ist besser", "dafür nimmt man" und "ist die Referenz..." gibt es einfach nicht!

  • @Account3of7

    Warum redest du so negativ über das alles? Adobe Audition ist von der Funktionalität um vieles besser als alles andere, auserdem viel übersichtlicher und intuitiver. Gutes Mixing und Mastering selbst hat ja nix mit dem Editor oder Plugins zu tun sondern damit wie gut erstens dein Gehör ist und zweitens wie weit du beim "Finetuning" gehst. Den meisten reicht es den Bass anzuheben und den Kompresser etwas einsetzen, aber Experten können Monate an 60 Sekunden Klang arbeiten.

  • Echt gutes Tutorial. Und selbst wenn man andere PlugIns und Programme verwendet, sollte man sich dieses Video anschauen, denn das lässt sich ebenso auf andere Programme übertragen genau wie bei den Sequenzern.

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