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Das Lied vom Klassenfeind - (Ernst Busch, alle 12 Strophen)

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Uploaded by on Dec 9, 2010

http://www.kampflieder.de
- Das Archiv der Arbeiterbewegung.
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Der Liedtext (insgesamt 12 Strophen) ist für die YouTube-Beschreibung leider zu lang. Ihr könnt diesen aber direkt im Archiv abrufen: http://www.kampflieder.de/liedtext.php?id=1735

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Viele weitere Lieder von Ernst Busch (PLAYLIST):
A-E: http://www.youtube.com/view_play_list?p=94C705C4055EDF92
F-Z: http://www.youtube.com/view_play_list?p=F0134D742B65E759

Liedersammlung mit Texten, Noten, Akkorden uvm.:
http://ernst-busch.kampflieder.de

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Top Comments

  • Klasse!!! nur schade das so wenige sich so was anhören - is nähmlich ganz schön aktuell (und wird es vermutlich bleiben) aber heute gibt das ja Harz IV und somit kaum wirklichen hunger "solange der kühlschrank voll ist stellen die wenigsten fragen" zitat von Pyranja

  • @ZSNES1994 bitte, lass vernunft walten.

    "klasse" ist kein beliebiger begriff, also verwende ihn nicht so.

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All Comments (7)

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  • Hierzulande bzw in den Festung Europa geht es uns einfach noch zu gut als dass der Arbeiter bzw. das Prekariat auf die Barrikaden steigen wird. Die "Leistungsgesellschaft" macht die Ausbeutung heutzutage ja richtig salonreif...und ja der Konsument ist nicht zwangsläufig Ausbeutender, aber Begünstigter in der Konstellation...solange kapitalistisches Gedankengut die Wirtschaft und Konsumwahn die Privathaushalte prägen wird sich ebendiese Ausbeutung nicht ändern....

  • @ZSNES1994 Dass man sich als Lohnabhängiger Produkte kaufen kann, die von Hungerleidern aus der 3. Welt hergestellt wurden, macht einem doch nicht zu deren Ausbeuter. Das sind die Leute, die die Shirts verscherbeln. Und auch der relativ gesehen hohe Lebensstandard des westlichen Proletariats macht die Ausbeutung nicht zunichte, der man als Arbeiter genauso hierzulande ausgeliefert ist wie in der sog. 3. Welt.

  • WIR sind der Klassenfeind. Wir versklaven die Menschen der dritten Welt, nur um unsere T-Shirts für 3 Euro zu bekommen.

  • zwar sind diese "sklaven" nicht vor der türe aber denoch sind sie da und die einzige möglich keit dies zu beseitigen ist eine Sozialistische welt republik und den Kapitalismus (der das verursacht) hinteruns lassen. Wir die Arbeiter er welt müssen dies voran treiben und keine Reaktion zulassen von den Bürgerlichen klasse.

  • Vorallem ist es so, das sich die Klassengesellschaft durch die Globalisierung verschoben hat. KLar gibt es auch ,,hier im westen´´ Armut, nur ist diese Armut ein Witz gegen die Umstände in den Dritte Welt Ländern! Die schere zwischen den Reichen und den Armen wurde nicht beseitigt, sie wurde extremisiert und da durch das wir unsere ,,sklaven´´ nicht mehr vor der haustür haben sondern schön weit weg in anderen Ländern, brauchen wir uns auch garnicht mehr mit ihnen beschäftigen....

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