Christus ist auferstanden. Papst Benedikt XVI. hat diese Osterbotschaft betont. Dabei verteidigte er die Historizität der Auferstehung Jesu. Das sagte der Papst bei der heutigen Generalaudienz. Ausdrücklich wandte er sich bei seiner Ansprache vor rund 40.000 Besuchern auf dem Petersplatz gegen Versuche, die Erzählungen der Evangelien als Mythos oder Vision zu deuten. Dabei würden „alte und überholte Theorien als neu und wissenschaftlich ausgegeben. Die Auferstehung bedeute nicht, dass Jesus in sein früheres Leben zurückgekehrt sei, betonte der Papst. Das Osterereignis vor 2.000 Jahren bezeichne vielmehr einen Übergang zu einer grundlegend neuen Dimension des Lebens. Dieser Akt habe sich „kraft der sc ...
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