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NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS.
Works from the JULIA STOSCHEK COLLECTION. 02.07.2011 - Sommer 2012
Ab dem 25. Juni wird in der JULIA STOSCHEK COLLECTION eine Neupräsentation der Sammlung zu sehen sein.
Die 44 Werke von insgesamt 35 KünstlerInnen umfassende Ausstellung dokumentiert bisher noch nie gezeigte Arbeiten, Neuerwerbungen der letzten Jahre sowie ortsspezifische, räumliche Interventionen. Für jede Arbeit wurde eine sorgfältig durchdachte Präsentationsarchitektur initiiert.
Statt einer thematischen Zusammenstellung verfolgt die Konzeption der Ausstellung verschiedene inhaltliche Stränge und spiegelt aktuelle Themen der zeitgenössischen Kunstproduktion wider.
Der Titel CITIES OF GOLD AND MIRRORS rekurriert nicht nur auf den in der Ausstellung gezeigten Film von Cyprien Gaillard, sondern steht metaphorisch für die Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen in Hinblick auf Stadtentwicklung und Urbanismus und der Beziehung des Menschen zur Architektur und zu seinen persönlichen Sehnsüchten und Eitelkeiten.
Im ersten Ausstellungsgeschoss stehen Positionen wie die von Gordon Matta-Clark, Tobias Zielony, Cyprien Gaillard und Francis Alÿs für die Maßstäblichkeit oder das Verhältnis von Architektur und Mensch.
Francis Alÿs, Charles Atlas, Salvatore Bevilacqua, Johanna Billing, David Claerbout, Jane Crawford, Keren Cytter, Simon Denny, Olafur Eliasson, Robert Fiore, Cyprien Gaillard, Andreas Gursky, Nancy Holt, DAS INSTITUT und Adele Röder, Zilvinas Kempinas, Jon Kessler, Mark Manders, Gordon Matta-Clark, Jessica Mein, Adrian Paci, Oliver Payne, Davide Pepe, Rob Pruitt, Nick Relph, Robin Rhode, Christoph Schlingensief, Jeremy Shaw, Robert Smithson, Wolfgang Tillmans, Clemens von Wedemeyer, Andro Wekua, Christoph Westermeier, Tobias Zielony
[ http://www.julia-stoschek-collection.net/ausstellungen/aktuell.html ]
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