Jesu benutzt den Namen JHWH.wmv

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Uploaded by on Dec 10, 2009

Die Bezeichnung AT und NT kannten Jesu und die Apostel nicht. Daher ist es fraglich zu behaupten, das der Name Gottes JHWH / Jehova / Jahwe nicht in der griechischen Septuaginta NT zu finden sei..

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Uploader Comments (Simson31852)

  • 3/4 Enzyklopädien und die meisten Bibelgelehrten bezeichnen die gnostischen Schriften nicht nur als apokryph (nichtkanonisch), sondern auch als pseudepigraphisch (fälschlicherweise biblischen Autoren zugeschrieben). Gemäß der Zeitschrift Psychology Today sagte Andrew M. Greeley, katholischer Priester und Professor der Soziologie an der Staatsuniversität von Arizona (USA)

  • @simson31852 Versuche es mal par exemple wie du es so herum tust, auch genau anders herum Beweise zu suchen/finden dafür, dass Jesus nicht JHWH meinte, wenn er von seinem himmlischen Vater sprach. Schau mal, ob du hierzu Beweise finden würdest. Wenn ja, was dann? Was sagt dir das dann?

    Ich meine es sagt dir dann das, was du in dem anderen Video anfangs schriebsts: dass man auch von Falschen Dingen überzeugt sein kann, wobei es sich anfühlt, als sei es das Richtige.

  • @lisaarbeka 2/4 Beweise für die Existenz eines autorisierten Verzeichnisses von Manuskripten der Christlichen Griechischen Schriften gehen bis in die Jahre 90 bis 100 u. Z. zurück. Und gegen Ende des 2. Jahrhunderts galt es als sicher, daß der Kanon der Christlichen Griechischen Schriften endgültig festgelegt war. Es gibt mindestens 16 hervorragende frühe Kataloge der Christlichen Griechischen Schriften — vom Muratorischen Fragment aus dem Jahre 170 u. Z.

  • @Simson31852 Du schreibst: "galt es als sicher" Da haben wir es doch! Für wen galt es als sicher?! Für jene, die den Weg dazu ebneten, dass eine bestimmte Auslegung übrig bleiben sollte. Für diejenigen, die Vorläufer von jenen waren, die dann später ENTSCHIEDEN, diese anderen ca. 50 Evangelien, in denen Jesus zitiert wurde oder selbst sprach, zu ignorieren oder zu verstecken.

    Frage: Kann sein, dass du weil evt. ich es nicht richtig rüber bringe, nicht bis jetzt verstanden hast worum es geht?

  • @lisaarbeka .. Es geht in erster Linie, wenn man den geläuterten Weg und das geläuterte Wort erkennt nicht darum, noch nach anderen Schriften und anderen Wegen zu suchen, ob da vielleicht auch noch etwas glimmen könnte. Worauf kommt es in erster Linie an? Einen Glauben wie Abraham ihn hatte zu offenbaren und zu handeln wie einst Hiskia: (Psalm 119:104) . . .Dank deinen Befehlen benehme ich mich mit Verstand. Darum habe ich jeden falschen Pfad gehaßt.

  • @simson31852 bzgl. 2:22

    Hier beschreibt Jesus den, der ihn GESANDT hat. Nicht dass dieser JHWH ist.

    In den entdeckten und völlig identischen Nag-Hammadi Schriften erwähnt Jesus, dass die Jünger nicht seinen Vater anbeten, sondern dass sie unwissentlich den Saklas anbeten. Wieder stehen hier 2 Götter im Brennpunkt, von denen mindestens einer verwechselt wird mit dem anderen von den Jüngern sogar selbst.

    Wer ist Saklas fragte ich mich und begann zu forschen. Tu du dies vielleicht auch!

  • @lisaarbeka 4/4 Die gnostische Bücher: „Sie können keine Anziehungskraft auf den normalen Menschen ausüben, der die Religion als Hilfe im Leben betrachtet und nicht als etwas, was dem Sinn des Lebens entgegengerichtet ist.“ Und als A. M. Greeley die gnostischen Evangelien mit den biblischen verglich, kam er zu dem Schluß: „Der Jesus der Gnostiker ist manchmal unlogisch, manchmal unverständlich und manchmal ziemlich unheimlich.“

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All Comments (78)

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  • @Simson31852 Du zitierst jemanden, der sich gegen die Gnostiker ausspricht und hälst diesen Menschen sowie weitere mit seiner Einstellung als relevant genug, deine Meinung weiterhin zu pflegen.

    Das ist genauso okay und genauso unlogisch wie wenn ich jetzt Gegner von JZ hier zitieren würde, in einer Weise, die dir vermitteln sollte: Wenn der und der das sagt, dass wird das ja wohl stimmen.

    Aber du weißt selbst, dass das wenig Sinn macht, zu übernehmen, was andere sagen.

    Daher: Prüfe selbst!

  • @lisaarbeka 1/4Die gnostischen Schreiber schildern einen völlig anderen Jesus als die Schreiber der Bibel. Das offizielle Verzeichnis der Hebräischen Schriften (oft AlT genannt) wurde gegen Ende des 5. Jahrhunderts v. u. Z. festgelegt. Wenn Jesus Christus und die Apostel Texte zitierten, dann nur aus Büchern, die zu diesem Katalog gehören. Nach dem gleichen Muster wurde NT oder den Christlichen Griechischen Schriften verfahren.

  • Denn falls es so ist, wie ich hier als These / Möglichkeit im Rahmen meines Froschen und NICHT als meine eigene Überzeugung vorstelle, was dann?

    Wie groß wäre dann das Missverständnis? Oder die durch den Widersacher gelungene Irreführung, selbst derer, die auserwählt sind? Warnt Jesus nicht davor?

    Vor allem, in den Funden aus Nag-Hammadi stehen solche Dinge, dass sie von Jesus selbst gesagt und erklärt worden seien. Sollte man da einfach sagen: Interessiert mich nicht...? Prüfen..rät Jesus

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