1966 beginnt die einzigartige Geschichte des Alfa Montreal.Mit seinem 200PS 8-Zylinder hat das Coupé einen einzigen Auftrag: zeigen was Alfa kann. Vom 33er Stradale kommt das Renn-Triebwerk, welches mit Mühe für die Straße gezähmt wird. Seit 1972 stellt sich Ulrich Pfeiffer der Herausforderung Montreal. Er einer von nur noch 187 registrierten Besitzern des Kultmobils.
WAS DAS ARMATURENBRETT BETRIFFT:
IM DIESEM BERICHT BEHAUPTET MAN, DASS DAS ARMATURENBRETT UNVERAENDERT WIE IM PROTOTYP GEBLIEBEN IST,
IN WIRKLICHKEIT IST ES GANZ ANDERS.
DIE TUERGRIFFE SIND VOM" ALFA GTV 6"!!!
TheSTELMOFIRE 1 year ago
@TheSTELMOFIRE
Die Türgriffe sind praktisch die zweite Generation beim Montreal. Der ersten Montis hatten eine durchgehende "Türklinke", während der Griff im Film zweiteilig ist. Merkwürdigerweise sind die Griffe nicht verchromt. Ebenfalls sollen die Türgriffe der Alfetta von 1977 passen...
Pascal73HH 1 year ago
@Pascal73HH
SEHR SCHOENER WAGEN, ALLERDINGS FALLEN MIR ZWEI EINZEILHEITEN AUF DEM ERSTEN BLICK AUF:1°DIE TUERGRIFFE SIND VOM GTV 6.
2° DIE HIRSCHMANN-ANTENNE HAETTE MAN AUCH SEHR GUT WEGLASSEN KOENNEN.
WAS DAS COCKPIT UND DEN SOGENANNTEN "SMALLBLOCK" BETRIFFT, HAT PASCAL73HH VOLLKOMMEN RECHT!!!!!!!!VIVA ALFA ROMEO MILANO
TheSTELMOFIRE 1 year ago
Ein sehr schöner Bericht. Aber wehe, wenn der Motor nochmal mit einem amerikanischen Small-Block verglichen wird !! Beim US-Car haben wir Grauguss und eine zentrale Nockenwelle, beim Monti haben wir Alu und vier oben liegende Nockenwellen !! Im übrigen waren die Amaturen beim Prototypen relativ normal, was man in Arese im Museo Storico sehen kann. Das futuristische Cockpit kam tatsächlich erst danach !!
Pascal73HH 1 year ago