chemtrails, death from above.flv

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Uploaded by on May 29, 2011

this is the official answer about chemtrails in Austria (online-transleted) so what? Cirrus Clouds,lol,
from now on I call them Cirruscrafts.
sound: Death from Above-live capture

Vielen Dank für Ihr E-Mail. Die Theorie der sogenannten "Chemtrails", wonach der Luftraum mit Chemikalien verschmutzt werden soll, ist seit längerem bekannt und sehr umstritten. Alle bisherigen Informationen zeigen, dass es keinerlei Hinweise auf die Durchführung derartiger Versuche gibt.
Der Eindruck einer zunehmenden Belastung des Luftraums kann jedoch auch dadurch entstehen, dass mit der Zunahme des Luftverkehrs mehr Kondensstreifen am Himmel auftreten. Daher habe ich die Abteilung Umweltschutz beim Amt der Oö. Landesregierung ersucht, grundlegende Informationen zu Kondensstreifen zusammenzustellen. Diese leite ich Ihnen hiermit gerne weiter:

Kondensstreifen sind meteorologisch gesehen linienförmige, von Flugzeugen verursachte Cirrus- und Cirrostratuswolken. Kondensstreifen entstehen in der oberen Troposphäre, in unseren Breiten in über sieben Kilometer Höhe. Wasserdampf kondensiert in dieser Höhe an bereits vorhandenen oder an von Triebwerken ausgestoßenen Partikeln zu kleinen Tröpfchen. Die Grenztemperatur, bei der sich Kondensstreifen bilden, hängt von der Umgebungsfeuchte, dem Treibstoff und dem Wirkungsgrad des Flugzeugs ab. Sie liegt bei etwa -40°C. In trockener Luft lösen sich die Kondensstreifen rasch wieder auf. Wenn die Luft wärmer als -40°C oder die Feuchtigkeit gering ist, verdampfen die Wolkenstreifen sofort. Dann zieht das Flugzeug nur eine kurze weiße Schleppe hinter sich her. Ist die Luft feucht und kälter als -40 Grad, lösen sich die Wolkenstreifen nicht sofort auf, sondern nehmen weiteren Wasserdampf aus der Umgebung auf. Es entstehen Zirruswolken.

Nach Auskunft der Austrocontrol fliegt der überwiegende Anteil der Flugzeuge in einer Höhe zwischen 8.000 m und 13.000 m. Vor allem die Luftfeuchtigkeit kann in diesen Höhen sehr stark variieren. Somit ist es möglich, dass bei einem höher fliegenden Flugzeug ein Kondensstreifen beobachtet werden kann, der bei einem zur gleichen Zeit, niedriger fliegenden Flugzeug nicht zu beobachten ist. Die Lebensdauer der Kondensstreifen hängt demnach auch von der vertikalen Luftfeuchtigkeitsverteilung ab. Flugzeuge die durch eine feuchte und kalte Schicht fliegen, erzeugen meist kräftige und langlebige Kondensstreifen. Wie weiß oder milchig ein Kondensstreifen ist, hängt ausschließlich von den Wachstumsbedingungen (Temperatur, Taupunkt, Luftdruck) der Eiskristalle ab.

An Kondensstreifen findet man auch oft farbige Erscheinungen, unter anderem Haloerscheinungen. Ausgelöst werden sie durch Lichtbrechung und/oder Spiegelung des Lichts an Eiskristallen in sehr hohen Eiswolken, den sog. Cirren oder Schleierwolken. Um solche handelt es sich ja bei Kondensstreifen. Die Erscheinungen haben am häufigsten die Form von z.T. farbenprächtigen Ringen um Sonne und Mond, oder auch farbigen Lichtstreifen oder Lichtflecken.
Voraussetzung sind das Vorhandensein vieler gleichartiger Eiskristalle in einer solchen durchsichtigen, oder durchscheinenden Wolke. Bei der Brechung des Lichts an den Eisprismen, ist das gebrochene Licht am intensivsten bei einer Ablenkung von 22° und 46° von der Einfallsrichtung der Lichtstrahlen. Auch ein Regenbogen entsteht durch Brechung des Sonnenlichtes. Allerdings hier durch Brechung an Regentropfen, wobei die Sonne tief im Rücken des Beobachter stehen muss.

Laut der Austrocontrol und der Umweltabteilung vom Flughafen Wien erfolgen sämtliche Überflüge unter Einhaltung der Regelungen gemäß Luftfahrtgesetz. Abflugstrecken werden vom BMVIT genehmigt. Die Austro Control GmbH übernimmt sowohl die Führung der Luftfahrzeuge als auch behördliche Aufgaben, die ihr vom Staat Österreich übertragen wurden. dont know what is more dangerous, Nibiru or the Cirrus- Conspiracy.

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Nonprofits & Activism

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  • tha quality of the vid, is a shame...

  • @docatomics... wrooof.....wroof,wroof

    ty

  • ...woof ruff wuof!

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