In drei Wochen soll der „Anti-Islamisierungskongress im Rheinland beginnen. Auch bei der zweiten Auflage wird sich Protest regen. Geplant sind bereits viele Veranstaltungen, mit denen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt wird.
Köln stellt sich wieder quer. Drei Wochen vor dem 2. „Anti-Islamisierungskongress betonen Gewerkschafter, Politiker und Kirchenverbände, dass sie erneut ein großes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen werden. Geplant sind Veranstaltungen im Gürzenich, in Kirchen, Jugendeinrichtungen, Diskos oder Schulen. „Jeder kann für sich etwas finden, um seinen Protest auszudrücken, sagte Jochen Ott (SPD). Mit dem Programm wolle man „den Betonköpfen Vielfalt entgegensetzen, ergänzte der Parteichef. Der „Kongress der rechtsgerichteten „Bürgerbewegung Pro Köln findet von 8. Mai bis 10. Mai hauptsächlich in Köln statt. Es soll aber auch Veranstaltungen in Dormagen und anderen Städten im Rheinland geben.
Bei ihren Veranstaltungen will das Bündnis „Köln stellt sich quer besonders Jugendliche auf die Gefahren des Rechtsextremismus aufmerksam machen. So gibt es am 28. April um 22 Uhr einen Clubabend im „Funky Chicken Club am Rudolfplatz. Thema der Veranstaltung in dem In-Laden: „Keine Stimme für Nazis. Einen Tag später geht es im Hölderlin-Gymnasium von 14 bis 15 Uhr um den „Rechtsextremismus in Köln und was dagegen getan werden kann. „Lasst Euch nicht von den rechten Rattenfängern einlullen, betonte denn auch Jochen Ott bei der gestrigen Vorstellung der Pläne und rief dazu auf, den Veranstaltungskalender genau durchzustöbern und an den Aktionen teilzunehmen. Wie zum Beispiel an einer Diskussion am 8. Mai im Gürzenich unter dem Titel „Aus der Geschichte lernen: Die Kölner Friedensverpflichtung leben, mit OB Schramma. Oder am 9. Mai ab 10 Uhr auf dem Heumarkt: Dort wird die Auftaktveranstaltung gegen den rechten Kongress stattfinden. Alle Termine von „Köln stellt sich quer sind auf der Internet-Seite des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu finden.
Kritik an dem geplanten Standort des rechten Kongresses gibt es von Claudia Wörmann-Adam. Sie ist Mitglied im Messe-Aufsichtsrat und findet es „unerträglich, dass der Barmer Platz als Demonstrationsplatz ausgewählt wurde. Grund: Arbeiter aus 60 Nationen würden zum Zeitpunkt der Demo Aufbauarbeiten für die Messe „Interzum leisten und sich mit Sicherheit durch die rechten Parolen verunglimpft fühlen.
www.dgb-region-koeln.de
köln bleibt nazifreie zone!
giotti85 2 years ago 8
Drecksäcke! Kein wirklicher Islamist würde Deutschland etwas antun! Der Islam ist eine Parallelreligion zu unserer! Sie glauben fast an dasselbe! Die Werte sind dieselben! Der Unterschied zwischen Muslimen und Christen ist nicht dicker als euer Zeigefinger... Seht euch mal "The Arrivals" (Part 38 ist klasse ^^) an, die hab ich glaub ich noch in einer meiner Playlists.
Seht nicht immer auf die Unterschiede... Seht die Gemeinsamkeiten!
VariusMayhem 2 years ago 3