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Ostern und Auferstehung

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Uploaded by on Apr 18, 2009

Gedanken zu Ostern, Auferstehung, Risiko und eigenem Lebensstil.

Category:

Education

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Uploader Comments (Katholenboy)

  • Das ist der Standardsatz aller rational denkenden Menschen.Was einem nicht bewusst ist,kann man nicht verlieren.Nur im bewussten Leben kann man verlieren.Darum braucht niemand den Tod zu fürchten.

    Apropos frustriert.Ich lade Sie ein ,meine Favoriten anzusehen,ich lobe hier sehr oft Menschen für ihre wunderbaren Videos.Klingt das frustriert?

  • @Polihymna

    Diese Logik klappt nicht. Jetzt bist Du bewusst. Jetzt hast Du was zu verlieren. Jetzt kann die Tatsache, dass Du diesen Verlust nicht verhindern kannst, Dich frustrieren.

    Hübsche Favos haste. Ich sage ja auch nicht, dass Du von Youtube oder von Musikern frustriert bist. Ich behaupte nur, dass das laute Betonen, dass man sich vor dem Tod nicht zu fürchten braucht, Pfeifen im Wald ist.

  • Das klingt für mich nicht frustriert,sondern realistisch,wer den Tod fürchtet,klingt frustriert.

  • @Polihymna

    Das mit dem "nicht frustriert, sondern realistisch" ist der Standardsatz aller Pessimisten.

    Realität ist das Leben, und Realität ist der Tod. Realismus ist, beides als Fakt anzuerkennen.

    Für den, der das Leben liebt, ist die Hoffnung auf den Himmel Optimismus.

    Für den, der vom Leben frustiert ist, ist das endgültige Aus Optimismus.

    Wer sich vor dem (endgültigen) Tod fürchtet, tut es, weil er was Schönes zu verlieren hat. Lebensfrustrierte haben das nicht.

  • Nicht alle Menschen,die in Furcht leben,fürchten sich vor dem Tod und vor der Nichtexistenz.Manche fürchten sich genau vor der Auferstehung.

  • @Polihymna

    Ja, manche fürchten das Leben mehr, als den Tod.

    Klingt ziemlich frustriert.

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All Comments (22)

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  • @Pfaffenfresser1 Was ist denn das für eine Frage.Das ist doch logisch,sich zu fürchten.Man würde nach einer Auferstehung wieder leben,weiß nicht wo,man weiß nicht,was kommen würde.Das einzige,daß man nicht fürchten muß ist das Nichtbewußtsein, Nichtleben.

  • @Pfaffenfresser1 Der Katholenboy ist ein netter Typ, ohne Frage. Aber er vertritt nun mal katholische Lehrmeinung, die sich immer noch massiv in die Lebensgestaltung Nichtreligiöser einmischt. Zudem werde ich Katholiken niemals aus der Verantwortung für die grausamen Verbrechen ihrer Kirche entlassen. Solange 2000 oder 1650 Jahre Katholische Kirche gefeiert werden, solange steht diese Organisation in der Pflicht, sich für ihre Untaten zu verantworten! Macht sie aber nicht :-(

  • @Pfaffenfresser1 Offenbar nicht. Also, welchen Satz hast du nicht verstanden, Pfaffenfresser? :-)

  • test, test, test ...mal sehen, ob ich hier gesperrt bin ... :-)

  • @Polihymna ? Wieso sollte man sich vor einer Auferstehung fürchten?

  • Diese Logik klappt für jemanden nicht,der sich einbildet ewig leben zu müssen.Sonst klappt sie gut.Jezt ist man bewußt,daher hat man auch Angst vor Verlusten im Leben.Doch die Angst vor dem Tod ist ein Pfiff ins Ofenrohr da man auch weiß,daß man sich dessen nicht bewußt sein wird.Es gibt auch eine Angst vor dem Tod ,die ich verstehe.Die Angst nach dem Tod nicht endgütig tot zu sein,sondern aufzuerstehen,wiedergeboren zu werden oder irgendwie weiter zu existieren.Das ist vielleicht der Grund.

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