Der DDR-Flüchtling und der Grenzmajor | Politik Direkt

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Uploaded by on Nov 6, 2009

Bernhard Fey wird 1975 bei einem Fluchtversuch an der innerdeutschen Grenze von einer Selbstschussanlage schwer verwundet. An dem gleichen Tag hat Grenzmajor Lehmann an diesem Abschnitt Dienst. Beide erzählen ihre Geschichte,und wie sie die DDR,Mauer und Stacheldraht heute sehen.

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News & Politics

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All Comments (45)

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  • @01Walker09

    wenn du es nicht weißt bist du bestimmt auch nicht in der DDR aufgewachsen.Meine Meinung:in der DDR gab es unter Arbeitnehmern nicht so viele "Lumpen" wie sie der Kapitalismus hervorgebracht hat.Wählen kannst du freilich wen du willst,aber es bringt doch von der Sorte eh keiner mehr was fertig.So geht es nicht mehr lange.

  • @cbmueckemamue Ach wiedermal der nette Versuch die Verbrechen der Kommunisten mit denen vor 45 zu entschuldigen. Das machts nicht besser, denn wo wäre der Unterschied wenn die Kommunisten 33 den Kanzler gestellt hätten? 1000000Milionen Tote kann man wohl mit gar nix entschuldigen. Und auch wenn es heute viele Lumpen in Wirtschaft und auch genauso unter den Arbeitnehmern gibt, kann ich das Land jederzeit verlassen, frei wählen, gegen die Regierung sein, war das auch in der "DDR"so?

  • @01Walker09 ich traure der DDR nicht nach,aber es kann sie auch niemand weg reden.Wenn Kommunismus ein Verbrechen ist,wie sieht es dann mit den Kapitalismus aus?der ist auch nicht mehr das was er mal war und besser wird es aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht-eher immer schlechter.Befasse dich mal mehr mit der Geschichte,auch mit der vor 1945.

  • @cbmueckemamue Ich möchte mal wissen was du sagen würdest, wenn es eine Firma geben würde, die die von ihr ausgebildeten Leute nicht mehr gehen lassen würde und sie beim gewaltsamen verlassen der Firma einfach erschiesst. So sieht dann also deine Logik aus? Sieh es ein, dies war ein Verbrecherstaat weil Kommunismus ein Verbrechen ist.

  • @01Walker09

    dies kann nur die Logik von Leuten sein die nichts über die DDR wußten-bis zur Wende

  • @EberhardHall traurig, traurig...verdammt nochmal traurig !!!!das sind aber gerade mal 20 jahre her... kann man sich net vorstellen !!

  • warum ist er denn nicht geschwommen :(

  • Beklemmend und doch realistisch. Wohnte selbst im ehemaligen Sperrgebiet

    und kann nur bestätigen, dass die Ansichten des Grenzmajors auch heute noch von vielen früheren Grenzwächtern getragen werden.

  • Honecker und weitere Bonzen, ließen sich jede Woche zum Frühstück, Schwartauextra“ und andere westliche Konsumgüter einfliegen! DDR Bürger oder Ost-Berliner, die auch in den Genuss kommen wollten, hielt man eine Waffe an die Brust oder man erschoss sie, eben DDR Friedensstaat, in dem Ihr dienten, wo Folter im Gefängnissen, Unfreiheit, Bespitzellungen, Wahlbetrug und ein Herr Schalck mit Waffenlieferungen, in alle Länder, sich eine goldene Nase verdienten! Was für eine humane DDR

  • Was viele nicht Wissen, man konnte den Dienst an der Grenze umgehen, zu 90% waren es überzeugte und sie wussten, dass es den Befehl gab, „Grenzverletzer zu vernichten“! Defakto, hätte auch ein Grenzer seine eigene Mutter, Bruder oder Vater erschießen müssen! Ich glaube nicht, dass dann der Spruch, „ich war Stolz an der Grenze gedient zu haben“, kommen würde! Ihr müsst Euch was schämen, Deutsche gegen Deutsche! Dieser Dreck und Unrechtsstatt DDR, hat seine Strafe bekommen!

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