In der ersten Folge der Tutorial-Serie "do, re, mi... - was ist das?" zur Relativen Solmisation erklärt Axel Chr. Schullz anschaulich und nachvollziehbar, was Relative Solmisation ist und stellt ihre Vorteile dar. Er erläutert den Unterschied zwischen absoluten Tonnamen und Relativer Solmisation. Für alle, die nicht bis zum Gucken warten wollen: Relative Solmisation ist eine Methode in der Musik, mit der die Verhältnisse der Tonhöhen zu einander benannt werden, sie benennt also die Funktionen der Töne. Dafür werden die Silben "do", "re", "mi", "fa", "so", "la" und "ti" benutzt.
Weitere Folgen:
Folge 2 - "so", "mi" und "la"
Folge 3 - "do" und "re"
Folge 4 - "ti" und "fa"
Folge 5 - Wo ist das "do"?
Folge 6 - Die Zwischentöne
Weitere Informationen über Axel Chr. Schullz auf http://www.schullz.de
Hallo Axel,
ich finde, dass du das alles sehr gut erklärst. Eine Anregung: Du sprichst von dem Begriff 'Kontext' und erklärst diesen auch sehr anschaulich. Jedoch kommt für meine Begriffe der Transfer auf den musikalischen Kontext zu kurz: Der Ton DO kann z.B. im Kontext einer Tonika-Funktion oder Subdominant-Funktion stehen und entsprechend anders klingen. Ich würde diesen Punkt ergänzen, weil er sehr wichtig ist, um in musikalischen Zusammenhängen (in diesem Fall: Harmonien) denken zu lernen.
MrKrasserbasser 1 month ago
Klasse Video. Danke. Jetzt lern' ich's vielleicht doch noch. :-)
EvasVoice 5 months ago