11.11.2010 - DIE LINKE fordert ein Programm zu entwickeln, wie dem Autowahnsinn ein Ende bereitet werden kann. Unternehmen haben hohe Renditen erzielt. Es ist nicht Aufgabe des Staates, ihren Entwicklungskosten abzunehmen oder ihre Produkte zu subventionieren. Stattdessen müssen öffentliche Mittel dorthin gelenkt werden, wo Elektromobilität seit 120 Jahren Standard ist, wo sie einen viel besseren Beitrag zum Klimaschutz leisten können: zu den Bahnen, Straßenbahnen und Busse. Trolleybusse stellen übrigens eine hervorragende elektromobile Form dar.
@MarkusW1983
Und wieviele Deutsche wären bereit, auf ihr Auto zu verzichten? Seh dich doch mal um, da blechen Leute mit unter 1000 Euro im Monat einen Großteil ihres Lohnes dafür, dass sie mitten in der Stadt (mit guter ÖPNV-Versorgung) mit der letzten Schrottkiste rumkurven können. Das Auto ist nunmal (leider?) des Deutschen Liebling.
Falkenmond1337 1 year ago
Früher bauten die Unternehmen Siedlungen für ihre Arbeiter,damit die Wege kurz sind.Heute wird auf der grünen Wiese mit Subventionen gebaut,und die Wege werden auch noch vom Steuerzahler bezahlt!Abschaffung von absetzbaren Dienstwagen u.der Kilometerpauschale
kobaeins 1 year ago
@olbubi: Elektroautos sind aber evtl. gut für unsere Exportunternehmen, deswegen werden sie von der Lobbykratie eher gefördert als die öffentlichen Verkehrsmittel, die ja nur der Bevölkerung nützen würden.
MarkusW1983 1 year ago
Klimaschutz sieht wirklich anders aus. Mehr für den regionalen Zug-, Straßenbahn- und Busverkehr und das zu bezahlbaren Preisen, dann gibts auch mit einmal viel weniger Autos auf den Straßen.
[X] DIE LINKE für eine gerechtere Gesellschaft
olbubi 1 year ago