Dies ist der zweite Teil meiner Diplomarbeit, einer Hommage an die Musik und Lyrik des Künstlers PeterLicht.
Der Kurzfilm präsentiert sich in Bild-für-Bild gezeichneten und per Stop-Motion animierten Illustrationen. Die Besonderheit der gewählten Zeichentechnik auf einem whiteboard liegt dabei in der fast 10.000-fachen Veränderung des ersten Bildes auf dem selben Untergrund. Jede aufgenommene Sequenz bedeutet folglich die Löschung der vorangegangenen Zeichnungen, also die Unmöglichkeit einer nachträglichen Veränderung. Eine weitere Besonderheit des 15-minütigen Kurzfilms ist die zeichnerisch erfolgte Synchronisierung von Bild und Ton.
In Form einer freien, künstlerischen Arbeit und im Sinne einer Hommage distanziert sich der Film von jeglicher kommerzieller Ausrichtung; er sieht sich vielmehr in der Tradition der Kurzfilme von William Kentridge, "dessen Filme eigentlich keine Filme sind, sondern bewegte Zeichnungen der Ausdauer und Langsamkeit sind." (DIE ZEIT).
Wundervoll! Töne und Worte sind an sich schon unfassbar berührend, die Bilder potenzieren die Gefühle. Das ist das Schönste, was ich seit ganz langem gesehen hab. Sprachlos.
sayfive 2 years ago 3
Danke! Ich wusste, einer erkennts...
reseltesel 2 years ago