Die Tristesse dieser Welt, die Machtlosigkeit gegenüber der Zeit und die Schrecken der Gegenwart verursachen Gefühle, mit denen nicht Jeder leicht umgehen kann. Der Kurzfilm, mit dem wir das Thema "Medienübergreifende Adaption literarischer Texte" als Teil unseres Abiturs in einer Präsentation vorstellen, behandelt eben diese Gefühle am Beispiel eines deprimierten, jungen Mannes, der über die Beziehung mit seiner Freundin, die ihn verlassen hat, nicht hinwegkommt. Basierend auf Andreas Gryphius' Sonett "Es ist alles eitel", von 1637 übernehmen wir einige Motive des Barock und stellen sie in moderne Bezüge. Dabei spielt vor allem Vanitas, die Vergänglichkeit, eine bedeutende Rolle, derer sich niemand bemächtigen und beherrschen kann. Damit muss auch der Protagonist des Films fertig werden, wobei nicht sicher ist, dass er es schafft.
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