Kurz-Doku zum Thema (institutioneller) Rassismus: Interviews mit zwei MitarbeiterInnen des Café Exil (Unabhängige Beratungs- und Unterstützungsstelle für Flüchtlinge) und mit Andreas Hieronymus vom Institut für Migrations- und Rassismusforschung (IMIR).
[Film-Projekt im Rahmen des Seminars "Soziale Konstruktion von Ungleichheit am Beispiel von Rassismus" bei Prof.Dr.Marianne Pieper im Wintersemester 06/07 an der Uni Hamburg]
Sehr interessant den verblendeten worten ab 2:30 zu folgen. Hamburg nimmt kaum noch flüchtlinge auf. Könnten da gedanken mit reinspielen, wie: gelder fehlen, immobilienpreise um das "lager" sinken, wert des stadtteils sinkt, angst vor lärm und kriminalität? Eine weitere interessante äußerung: sie können sich nicht heimisch fühlen. Es ist schließlich auch nicht die heimat. Es geht um die aufnahmen für einen bestimmten zeitraum. Dann sollte es idealer weise wieder in das heimatland gehen.
WhoKnows0815 8 months ago 2