Alert icon
We're changing our privacy policy. This stuff matters.  Learn more  Dismiss

TAO LOVE BUS EXP ON THE ROAD AGAIN

Loading...

Sign in or sign up now!
Alert icon
Upgrade to the latest Flash Player for improved playback performance. Upgrade now or more info.
62 views
Loading...
Alert icon
Sign in or sign up now!
Alert icon

Uploaded by on Jan 21, 2012

Milano 21.1.2012
Prima data del nuovo anno col TAO Love Bus

directed by Giuseppe Fiori

Der VW T2, auch als Bulli bekannt, war ein Kleintransporter der Volkswagenwerk AG und die Weiterentwicklung des 1950 eingeführten VW Typ 2 T1. Das offiziell VW Transporter und intern Typ 2 genannte Fahrzeug war nach dem VW Käfer, intern Typ 1, die zweite Baureihe des VW-Werkes für die zivile Nutzung. Von 1967 bis 1979 wurden im VW-Werk Hannover insgesamt 2.533.188 Typ 2 T2 hergestellt. Am 31. Oktober 1979 verließ dort der letzte Wagen das Band.[1] Nachfolger war der VW T3. Auffälligstes Merkmal des neuen Modells war die neue Front mit gewölbter durchgehender Frontscheibe (im englischen Sprachraum „bay window" genannt) und integriertem Lüftungsgitter für den Innenraum ohne V-förmigen „Latz" des Vorgängers. Die Luft für die Motorkühlung wurde über ausgestellte seitliche Öffnungen in Fensterhöhe an den hinteren Wagenecken angesaugt. Die Fensterfläche wurde verdoppelt. An den Seiten bekam der Bus zwei große statt drei kleiner Fenster. Die Karosserie war bei gleichem Radstand und gleicher Breite um 20 cm länger. Im Bereich des Fahrerhauses verläuft sie parallel gerade, im Gegensatz zur leicht keilförmig zulaufenden Fahrerkabine des T1. Die Scheibenwaschanlage arbeitete wie beim Käfer pneumatisch.

Mit der beim VW Käfer bereits 1965 eingeführten Kugelgelenk-Vorderachse wurde die Federung langhubiger und komfortabler. Sie sitzt auf dem gleichen Achskörper wie beim Vorgänger, der als einziges Fahrwerkbauteil daher abwärtskompatibel zum T1 ist. Die beim Vorgänger eingebaute Pendelachse mit Vorgelege (Portalachse) wurde durch eine Schräglenkerausführung ersetzt. Die Bodenfreiheit verringerte sich von 240 mm auf 185 mm.[1]
Der auf 1600 cm³ Hubraum vergrößerte Motor leistete 47 PS (3 PS mehr) und war an einem zusätzlichen hinteren Querträger aufgehängt. Ab August 1970 hatte das auf 50 PS gebrachte Aggregat einen Ölkühler mit separater Luftzufuhr aus dem Gebläsekasten. In der alten Ausführung behinderte der Ölkühler die Kühlluftversorgung des dritten Zylinders links vorn und sorgte zudem dafür, dass dieser bereits erwärmte Luft bekam. Der dritte Zylinder neigte oft zur Überhitzung, was einen schweren Motorschaden (Kolbenfresser und/oder Abriss des Auslassventiltellers) zur Folge haben konnte. Die thermische Entlastung sorgte für eine höhere Standfestigkeit des Motors bei Dauervollgasfahrten auf der Autobahn.

Im Innenraum hatte der Transporter nun ein durchgehendes Armaturenbrett aus Blech mit einer Kunststoffblende und einem Instrumenteneinsatz mit Tachometer, Kraftstoffanzeige und Uhr (Sonderausstattung), weiterhin zusätzliche Luftaustrittsöffnungen, eine Radio- und Lautsprecheraussparung sowie ein Handschuhfach mit Deckel (Sonderausstattung). Die seitliche Schiebetür wurde serienmäßig.

Mit dem Serienanlauf des T2 führte VW kurzfristig den Namen „Clipper L" für den gut ausgestatteten Bus ein, der in der Tradition des Sondermodells der T1-Reihe („Samba-Bus") stehen sollte. Nach Einsprüchen der Fluggesellschaft PanAm, die den Namen für ihre Flugzeuge verwendete, musste die Bezeichnung Clipper wieder aufgegeben werden.[2] Weitere Modelle mit eigenständigem Namen gab es erst wieder in den 1980er-Jahren beim T3.

  • likes, 0 dislikes

Link to this comment:

Share to:
see all

All Comments (0)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
Loading...
Alert icon
0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more