Galileo läßt grüßen, Luft o. Wasserstoffblase löst das Energieproblem

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Uploaded by on Jun 28, 2011

Meilenstein in der Physik. Dieses Video zeigt einen kompletten Ablauf, (Beweis ) der Energiegewinnung. Galileo konnte leider keinen, direkten Beweis liefern. Als Patent angemeldet. Offenlegungsschrift ab 23.02.2012. Die Stromturbine ist zugleich das Schwerkraftgewicht der Anlage, nach Wegnahme des Gewichts, hier das Wassergewicht am langen Kraftarm, stellt sich das Gleichgewicht automatisch wieder ein, und bewirkt den Rücklauf der Luftblase. Nur eine Anlage, kann überzeugen. Dummheit ist gegen alles Neue, und gegen den Zeitgeist. Galileo läßt Grüßen. Neues Energiezeitalter.Eine aufsteigende Luft o. Wasserstoffblase im Wasser, ist eine ungenutzte Energiequelle. Mittels einem gleicharmigen Hebels,( Wasserwaage ) wird eine Luft, oder Wasserstoffblase ( ist 15x leichter u. effektiver ) immer neu, unter eine Wassersäule gebracht.( Hier das Rohrsystem.) Diese treibt das Wasser durch eine untenliegende Stromturbine, diese ist gleichzeitig das Schwerkraftgewicht, und hält die Anlage immer im Gleichgewicht.( Auftrieb und Schwerkraft leisten hier Arbeit.) sie bewirkt den Rücklauf der Luftblase, bei Wegnahme des Gewichts, hier das Wassergewicht.Im Normalfall verdrängt 1Liter Luft, 1 kg Wasser, wird im Schiffbau, Auftrieb verwendet. Hier können aber hunderte kg - liter Wasser mit einer Luft. oder Wasserstoffblase verdrängt,und durch eine Stromturbine getrieben werden., ist abhängig von der Länge,der Konstruktion. Ist diese ,50 meter lang, beträgt der Weg der Luftblase 25 meter, ist 25 kpm, abzüglich 1 kpm oder mehr, für Verluste bei der Gleichgewichtsänderung,bleibt ein Gewinn von 24 kpm. Es können mehrere Stromturbinen hintereinander eingesetzt werden. Anderes
Video. Alles 1000 x oder mehr, größer, und mit mehreren cbm. Wasserdurchgang hat man eine ständige Energiequelle, aus den Elementen. ( Energie einer Luftblase ist unendlich, da sie nicht an Masse verliert.) Beispiel: In einem mit Wasser befüllten Plastikrohr, oben u. unten verschlossen,steigt eine Luftblase hoch, trotz dem Gegendruck des Wassers, und entgegen der Schwerkraft.
Ist das Hebelsystem - Rohr ringförmig verbunden, drückt die Luftblase nach vorne aufwärts, und wird rückwärts, noch von derselben Wassersäule geschoben. Ein Großteil, der Gegenkraft der Wassersäule entfällt, und verstärkt den Aufwärtstrieb - Energie der Luftblase.
Wer in Kenntnis, dieser Sachlage, ein Kohlekraftwerk, Windkraftanlagen, Solarparks,oder Talsperren noch baut, den bestraft die Zukunft.Die Anlagen sind alle billiger zu erstellen, und zu betreiben.Talsperren werden in 50 Jahren wieder eingerissen, Assuandamm beispielweise,würde das mittlere Reich, ( Denkmäler wieder zugänglich machen) Nach Erstellung der ersten Anlage, werden Alle dem zustimmen. Man kann sich nicht auf Dauer, gegen die Fakten stellen. Doch nicht Alle, verschließen sich der Realität. Es gibt sicher Ingenieure die eine Anlage erstellen werden (weltweit ) USA ?
( Nobelpreis 2011 für 3 Astrophysiker) Eine aufsteigende Gasblase vom Meeresgrund, wird immer schneller, und zerplatzt an der Oberfläche. Ist das gleiche Prinzip, wie die immer schnellere beschleunigte festgestellte Galaxienentfernung,durch Super - Nova- Explosionen der Nobelpreisträger.Es ist ein weiterer Beweis
für die Kugelform des Weltalls, eingebettet im Kosmos.Ist keinesfalls ein Beweis für einen Urknall. Higgsteilchen Unsinn, wenn Teilchen durch das Higgfeld fliegen, nehmen sie an Masse zu, und werden träger.Theorie: Diese Teilchen müssen aber erst vorher vorhanden sein, hier liegt der Denkfehler. Die Entstehung von Quarks ,Leptonen usw. und Elektronen liegen noch im Dunkeln, würde man zwei Lichtstrahlen ( Cern, ohne Masse ) aufeinander zur Kollosion bringen, wäre man der Lösung etwas näher. Auch die Vielzahl der unterschiedlichen Teilchen in einem Atomkern, sind mit der Higgstheorie nicht vereinbar
Kommentare, und Bewertungen, sind von Neid geprägt, und gestrichen. Es gibt keine sachlichen, und physikalischen Fakten dagegen.Nur die Art der Beschreibung, bin kein Physiker. .

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