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Im Abseits - Fans und Gewalt - *England* Hooligan -Part 1

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Uploaded by on Jul 25, 2008

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Andere Teile: Teil 1 England:::Teil 3 Türkei

Zwei Gruppierungen stehen sich auf einem Waldstück in der Nähe eines Fußball-Stadions gegenüber. Wenn man auf die Kleidung der Männer blickt, wird schnell klar, dass es unterschiedliche Fanlager zweier Fußball-Vereine sind. Doch diese Anhänger treffen sich nicht, um gemeinsam ihre Teams anzufeuern, sondern um sich eine Massenschlägerei zu liefern. Diese Szenerie ist keine Seltenheit, sondern traurige Realität in vielen Ländern Europas. Besonders in Polen, der Türkei und England sind die so genannten "Football Factories" stark ausgeprägt. Und die Mitglieder solcher Gruppen könnten unterschiedlicher nicht sein: Sie kommen aus allen Alters- und Bevölkerungsschichten - sowohl Fabrikarbeiter als auch Rechtsanwälte schließen sich den "Hool-Clubs" an. In der DSF-Reportage werden die Hintergründe beleuchtet und die gewaltbereiten "Hooligans" kommen zu Wort. Auch deutsche Fußball-Trainer und Ex-Profis wie Christoph Daum und Rudi Völler beziehen Stellung und schildern ihre Sichtweise zu den Gewalteskalationen im Umfeld des Fußballs.

"Die Welt zu Gast bei Freunden". Das war das Motto der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland. Diese Freundschaft wurde von einigen gewaltbereiten Fans vor allem aus England auf die Probe gestellt. Trotz der Bemühungen der Behörden sie an der Einreise zu hindern, schafften es einige nach Deutschland. Der Film zeigt mit versteckter Kamera gefilmte Szenen, die die häßliche Seite des Sommermärchens zeigen.

Im dritten und letzten Teil der DSF Reportage ist Danny Dyer unter anderem mit den Ultraslan von Galatasaray Istanbul unterwegs.

er klassische Hooligan ist als solcher im Stadion nicht so einfach zuzuordnen wie der traditionelle Fan, da er - im Gegensatz zum Fan einer Mannschaft - nicht die Devotionalien seines Vereins trägt, sondern eher unauffällige, aber prestige-trächtige Markenbekleidung bevorzugt, allerdings in der Regel in einem charakteristischen Stil. Bevorzugt werden meist weite, bauschige Schnitte: Blousons und schenkelweite Hosen. In den frühen neunziger Jahren etablierte sich ein relativ einheitlicher Stil aus z.B. Sweatshirts, Windbreaker oder Pullover der Marken Best Company, Tesco, Fred Perry, carhartt oder Iceberg, College-Jacken von Chevignon oder Replay, Nylon-Jacken im Jeansjackenstil von Blue System, Diesel oder Replay, sowie bananenförmige Jeans von Diesel (Modell "Saddle", oft auch in Cord) und teure Anzüge von Armani. Bis heute ist dieser Stil präsent, wird allerdings ergänzt durch Designerkleidung von Burberry, Stone Island, Henri Lloyd, Ralph Lauren, Carlo Colucci, Lacoste und anderen bekannten Modeschöpfern, sowie durch Hosen oder Jeans der Marke Jet Lag. Auch Streetwear- und Sport-Marken wie Lonsdale, Cordon, Pit Bull, Umbro oder New Balance (Schuhe) wurden und werden getragen. Hooligans bevorzugen oft nicht nur den beschriebenen Stil und bestimmte Marken, sondern auch ganz bestimmte Kleidungsstücke mit Kult-Status - die stereotyp von vielen getragen werden. Teilweise sind das "legendäre" Kleidungsstücke aus der Hooligan-History, die nicht mehr hergestellt werden und deshalb zu einer Ikone der Szene, zum begehrten Klassiker und zum raren Sammelobjekt mutieren (z.B. Best Company Sweatshirts). In Hooligan-Kreisen ist ein plakatives Zur-Schau-Stellen von Marken in Form großer Logos sehr verbreitet. Mit diesem Stil und dieser Haltung haben die Hooligans auch die jugendliche Massenmode in den letzten 15 Jahren nachhaltig beeinflusst.

Einer großen Öffentlichkeit wurde das schon lange vorhandene Hooligan-Phänomen anlässlich des Europapokalendspiels zwischen Juventus Turin und dem FC Liverpool im Brüsseler Heysel-Stadion am 29. Mai 1985 bekannt, bei dem 39 Menschen starben. Viele Hooligans distanzieren sich von diesem Ereignis und behaupten, dass solche Taten nicht von "wahren" Hooligans begangen würden.

FC Bayern Hamburg HSV Schalke 04 Hannover 96 Bielefeld Arminia Dynamo Dresen Lok Leipzig Rostock Werder Bremen Turbine Energie Cottbus Hoffenheim Karlsruhe SC KSC VFL Bochum
Leverkusen Bayer Borossia BVB Dortmund
Wolfsburg 1. FC Köln M'gladbach VFB Stuttgart Frankfurt Hertha BSC Berlin Boys SAN Bad Blue Boys BBB Curva Besiktas Arsenal Liverpool Hool Roter Stern Belgrad Zagreb Eishockey Premier Leage krass

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All Comments (13)

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  • @XPepperagainstDrugsX das is so hirnlos wat du da von dir gibst du hast gar keine ahnung wat ich meine bzw schreibe kannst du Deutsch?lass ma luft an dein verballertes junky hirn ok!!!

  • @tommy7o wenn du ahnung hättest wüsstest du das die headhunters durch weg rassisten sind, dementsprechend haben sie das symbol gewählt...dummer nazi-spacken. Dein hässlichen 1488 kannste dir in deine fetten kartoffel arsch stecken. wer hat den kreig denn bitte verloren? richtig ihr pfeifen und jetz halts maul und schäm dich für die schandtaten deines ach so tllen volkes du bastard!

  • ha ha viel zu geil in minute 3.43 das is der SS totenkopf von den Nazis die müssen ja mitlerweile auch alles kopieren wie japsen 1488

  • Ich finde Hooligans sind cool weil man muss auch ja mal was rauslassen und ich meine wie die ja schon sagen das es Grenzen gibt also Messer und so nich so das finde ich ok muss sein

  • Nein dass sind nur die Krakauer Hooligans. Die folgen aber auch nicht dem Ehrenkodex normaler Hools und gehören für mich deshalb in eine andere Kategorie. Nichts desto trotz sind die Polen natürlich auch knallhart.

  • und was kam bei der WM von Polen? Richtig, nix

  • jaja aber wie gesgat,dass ist in England eher die Seltenheit XD

  • Grundsätzlich hast du natürlich Recht. Das sog. "fairplay" wird in England teilweise noch groß geschrieben. Aber ebenso nicht wenige Firmen (sowohl zu den Anfangszeiten der Subkultur in England, als auch heute) waren genauso dafür bekannt den Gegner mit Steinen und flaschen zu bewerfen und insbes. den zu Fall gebrachten Gegner in Horden zusammenzutreten. Waffen spielen dagegen in England weniger eine Rolle, da hast du durchaus Recht.

  • Ja ist alles richtig !!! Aber was England von den Ost Staaten entscheidet ist, dass die Firmen in England noch sowas wie ein ,,Ehrenkodex" haben (z.B keine Waffen, niemanden treten der am Boden liegt......etc.)

    Russland, Polen, Ugraine etc (generell alle Oststaaten) haben die vercracktesten und skrupellosten Anhänger in ganz Europa, die sogar vor Mord nicht zurückschrecken....eine Schande für den Fußball!!!

  • In England gibt's definitiv noch eine ganze Menge harte Hunde, wobei da mittlerer weile eher die mittelständichen Vereine und deren Firmen das größte Gewaltpotential mitbringen. Aber gerade Polen sollte man auch nicht unterschätzen... nicht umsonst hatten die vor der WM 2006 eigene Trainingslager eingerichtet, um sich vorzubereiten. Solche Leute wird man aber in anderen Ländern, z.B. Italien, finden.

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