Von wegen Friedhof - wenn Staub nicht zu Staub wird.Wissenschaftler schätzen, dass auf einem Drittel aller deutschen Friedhöfe die Leichname nicht richtig verwesen.Die toten Körper werden im Boden zu sogenannten Wachsleichen, die mitunter so gut erhalten sind, dass man die Gesichtszüge noch erkennen kann.Für die Bestatter und die Angehörigen ist das oft ein Schock.Und für die Friedhofsverwaltungen ein großes Problem, denn diese Wachsleichen und die nicht benutzbaren Gräber verursachen hohe Kosten.Jahrzehntelang wurde das Problem totgeschwiegen.Mit Versuchsgräbern und aufwendigen Analysen auf Friedhöfen und im Labor gehen Bodenkundler dem Problem jetzt auf den Grund.Und sie präsentieren schon erste Lösungen.Ob diese aber wirklich funktionieren wird man erst in vielen Jahren sicher wissen.
Was den Bestattern auf einem kleinen Friedhof in Franken diesen Sommer passierte, klingt nach einem schlechten Horrorfilm.Nach über fünfundzwanzig Jahren, also der in Bayern üblichen Ruhezeit, wollten sie ein Grab ausheben, Platz schaffen für den nächsten Leichnam. Doch statt wie üblich einer leeren Grube mit ein paar letzten Knochenresten, fanden die Bestatter einen komplett erhaltenen Körper vor.Seine Bekleidung war noch vollständig, sogar ein kleiner Blumenstrauß auf seiner Brust war noch da.Nach über 25 Jahren in der Erde.Der grausige Fund ist nicht der einzige seiner Art.
Krisensicherer Job, gestorben wird immer :)
SuperBigschlong 1 month ago 4
schrecklich das sol bei mir nicht passieren
nilsiprister 2 weeks ago