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Plastic Planet - Kinder des Plastikzeitalters

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Uploaded by on Jun 11, 2010

Der Dokumentarfilm PLASTIC PLANET greift ein brisantes Thema auf, das jeden betrifft - denn wir alle sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Plastikdose für das Müsli, von der Quietscheente bis hin zur Trockenhaube. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar!

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Bitte Abonnieren nicht vergessen:
http://www.youtube.com/PlanetZukunft
http://www.youtube.com/WissensMagazin
Danke! :)
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Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!

PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist. Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt? Bootes bunter und rasanter Kinodokumentarfilm geht jeden an -- eine überraschende, packende und aufrüttelnde Rundreise durch das Plastikzeitalter.

http://plastic-planet.de/
http://www.youtube.com/user/PlasticPlanetMovie

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MACH MIT! PLASTIC PLANET will Plastik nicht verteufeln, aber zu einem bewussteren Umgang mit dem Stoff aufrufen. Wenn Du den Film gesehen hast und aktiv werden willst, findest Du hier einige mögliche Aktionsfelder:

http://plastic-planet.de/machmit.html

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Unsere Erde -- ein Plastic Planet?

Wir spielen damit, wir essen und trinken daraus, wir kleiden uns damit, wir wohnen darin -- in unserem Alltag ist Plastik heute allgegenwärtig. "Wir sind Kinder des Plastikzeitalters" sagt Werner Boote. Der Regisseur macht sich in seinem Dokumentarfilm "Plastic Planet" auf eine Reise rund um den Globus, um herauszufinden, welche Konsequenzen der Plastikwahn für uns und unseren Planeten hat. Der BUND ist Hauptpartner des Films.

Der BUND macht sich schon lange gegen Schadstoffe in Verbraucherprodukten stark. In Labortests wies er kürzlich nach, dass viele Babyschnuller Bisphenol A enthalten. Seitdem verzichten zahlreiche Hersteller auf Kunststoffe mit dieser Substanz. Erfolgreich warb der BUND auch für die europäische Chemikalienverordnung REACH. Dadurch werden erstmals systematisch Informationen über die am häufigsten eingesetzten Chemikalien und ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt gesammelt. Hersteller und Händler von Alltagsprodukten sind verpflichtet, über die gefährlichsten Substanzen in ihren Waren zu informieren.

http://www.bund.net/plastik

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Das Wort "Plastik" stammt aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich die geformte/formende Kunst. Plastik ist aber auch der umgangssprachliche Ausdruck für Kunststoffe aller Art. Kunststoffe sind synthetisch -- aus dem Rohstoff Erdöl - oder halbsynthetisch -- durch Modifikation natürlicher Polymere -- hergestellte Festkörper.

Kunststoff kann man durch chemische Umwandlung aus Naturprodukten oder durch Synthese von kleineren Molekülen zu Molekülketten herstellen. Beispiele für umgewandelte Naturprodukte sind unter anderem Gummi, der aus dem Saft der Gummibäume (Kautschuk) erzeugt wird, und Fasern, die aus Cellulose gewonnen werden.

Der erste Kunststoff, das Kasein, wurde bereits im 16. Jahrhundert aus Milcheiweiß hergestellt, es wurden Gefäße und Schmuckstücke -- zum Teil auch koloriert -- daraus gefertigt. Die industrielle Produktion von Kunststoff begann vor gut hundert Jahren. Die Ausgangsprodukte für die synthetische Herstellung von Kunststoffen werden auch heutzutage aus Erdöl, Kohle und Erdgas gewonnen. Etwa 4 Prozent der aus den Raffinerien kommenden Erdölprodukte werden in der Kunststoffindustrie verbraucht.

Das für die Kunststofferzeugung am häufigsten verwendete Ausgangsprodukt ist Rohbenzin. In einem thermischen Spaltprozess, der Cracken genannt wird, wird das entstandene Benzin in Ethylen, Propylen, Butylen und andere Kohlenwasserstoffverbindungen auseinander "gebrochen" und umgebaut. Durch chemische Reaktionen ordnen sich kleine Moleküle zu großen netz- oder kettenförmigen Molekülen (Polymere).

http://plastic-planet.de/hintergrund.html
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Top Comments

  • Ich verdiene seit mehr als 7 jahren mein geld mit Kunststoff.

    Man sollte "Plastik" nicht so verteufeln,man sollte aufhören ihn und andere hochgiftige dinge in das meer zu schmeißen,dann könnten wir auch weiter

    fisch essen&und im meer baden.

    Viele dinge die uns das leben leichter gemacht haben,sind(waren) nicht gut für die umwelt.Und Biologische Kunststoffe werden nach und nach den markt erobern.Und ein modernes leben so wie wir es kennen,ist nur schwer vorstellbar ohne den Kunststoff!

    M.F.G

  • Ob der Satz "sie bekommen große Brüste" wirklich eine abschreckende Wirkung hat?^^

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All Comments (105)

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  • @ebut464 Geehrter HKollege, wenn Sie ihren Lebensunterhalt damit verdienen, wie schätzen Sie dann ihren Standpunkt bez. Neutrlität, Distanz-Nähne, Differenzierung, Sachlichkeit + Seriösität ein.

    Das Geld ist insofern problematisch, weil die Unabhängigkeit + Unbefangenheit zmd. bez. berufl. Umfeld schwindet.

    Wir kennen das alle, Arbeitskollegen nimmt man ned immer so ernst, weil man sie tolerieren muss. Entsprechend schweigt man manchmal.

    Oder geht das Ihnen ned so?

  • Hallo ebut464,

    oft gibt es 2 Sichtweisen auf ein Ding im Leben. Aber ich glaube Du hast den Film nicht verstanden oder überhaupt nicht gesehen ... bis zum bitteren Ende. Das Dinge, welche die Umwelt, unsere Lebenswelt schädigen bzw. unbewohnbar machen, uns damit das Leben leichter machen, ist ein Widerspruch und sollte mal von dir analysiert werden. Wir alle haben doch vergessen, wie es wirklich leicht war zu Leben. Ist es dank iPod und vielen Apps wirklich schöner, leichter als vor 100 Jahren.

  • @Dytridia333 Es liegt in der Natur des Menschen sich um sich selbst zu kümmern, und um Menschen die man liebt: Kinder, Familie, Freunde... und Sexualpartner, nicht Tiere in kleinen Käfigen. Wenn du "dagegen" bist, bist du gegen die Natur des Menschen und damit auch gegen dich selbst. Dann wäre es am sinnvollsten dich umzubringen, denn du nimmst sehr vielen Tieren sehr viel Platz weg

  • @Dytridia333

    Nur weil man ein Thema aufgreift, heißt das nicht, dass die anderen Probleme einen nicht interessieren. Du erinnerst mich an einen Idioten, der mir vorwarf, mich würde Kindesmisshandlung nicht kümmern, weil ich mich gerade über Tierquälerei aufgeregt habe. Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Man kann doch beides scheiße finden, oder? Es gibt ohnehin zig Dinge, die auf dieser Welt extrem verkehrt laufen.

  • denfilm haben wir mal in der schule geschaut^^ war eig. ganz interessant <3

  • einfach eine katastrophe. dieses bisphenol a ist das gruselig und niemand weiss darüber bescheid!

  • @PlanetZukunft mann kann gegen plastik sein und muss es zu einem gewissen grad auch sein (kunststoff wäre der bessere name). aber diese extreme panik mache das plastik nur schlecht ist geht auf den sack. (beispiel: 3:14 ist ziemlich heftig, er wollte abwinken, wird aber herausgeschnitten) Kunststoff ist und war ein fortschritt, und er ist auch nützlich, doch wir müssen wie im film gezeigt den ausstoss drastisch reduzieren vor allem da wo er unnötig ist. aber das plastik böse istm ist volkshetze

  • gut gemacht......danke

  • ich beutze seit ich mir den film angesehen habe nur noch galsdildos.

    vorher hatte ich welche aus plastik die ich mir hinten rein gejagt habe

  • Wenn die Menschheit es schon nicht schafft, sich von den riskanteren "Kunststoffen" zu lösen, sollte man doch zumindest die Verwendung von Biopolymeren (aus Maisstärke etc) unterstützen, da diese aus nachwachsenden Rohstoffen stammen und in der Herstellung wesentlich güstiger sind als die auf Erdöl basierenden Polymere.

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