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Strategien für eine moderne Energieversorgung

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Uploaded by on Apr 28, 2009

Unter dem Motto „Warum Mainz kein Kohlekraftwerk braucht - Strategien für eine neue Energieversorgung" lud das Bündnis für eine kohlekraftwerksfreie Region Mainz Wiesbaden den weltweit anerkannten Experten für erneuerbare Energien und Präsidenten von Eurosolar Dr. Hermann Scheer (MdB, Träger des Alternativen Nobelpreises) am 6. April 2009 nach Mainz ein. Er beantwortete eingehend die Frage nach den Alternativen zum geplanten Kohlekraftwerk in Mainz auf der Ingelheimer Aue.
http://www.buendnis-mainz-wiesbaden.de/index.html

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News & Politics

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  • @ultimazer1 Mal sehen, wie das weiter geht...

  • @ultimazer1 Tja. Wir sind bei 23 % im Jahr 2011. Das hätte Greenpeace nicht gedacht.

  • @ultimazer1 Kein Schloss, sondern ein Einfamilienhaus mit allen Haushaltsgeräten plus stromfressende Gartengeräte. Es reicht nämlich nicht, die statistischen Durchschnittswerte anzugeben. Es muss auch in der Praxis funktionieren und wie gesagt. Einfamilienhäuser verbrauchen überdurchschnittlich viel Strom und im Winter mit Temperaturen unter Null Grad und oft bedecktem Himmel ist es besonders schwierig für eine PV-Anlage.

  • @Totalitarius: Der Klimawandel wurde nicht von einem einzelnen Forscher entdeckt sondern die Phänomene werden seit 100 Jahren beobachtet. Dass das Wetter immer extremer wird, und dies mit dem Zeitraum der Industrialisierung zusammenfällt ist ja schon sehr sehr verdächtig, oder? Und das sich etwas im Physikalischen System ändert, wenn man Energie freisetzt, die Jahrmillionen gespeichert waren, auch, oder? Die Natur selber verändert sich nie in einem derartigen Tempo wir aktuell.

  • @ultimazer1 Wobei sowohl die Gefählichkeit, als auch die Schädlichkeit der Emissionen sehr umstrittene Aspekte sind. Die wissenschaftlichen Thesen zur Klimaveränderung reichen von der Behauptung, der Mensch habe das Klima bereits seit Jahrtausenden beeinflusst bis hin zur Aussage, der Mensch habe überhaupt keinen nennenswerten Einfluss auf die globale Klimaveränderung. Alleine auf youtube gibt es unzählige Dokus zu diesem Thema.

  • @Totalitarius: Klarstellung: 3000 EUR für die Solaranlage, 5000 EUR für Speichertechnik (z.B. Bloombox), 2000 EUR als "Puffer" falls sich diese Preise ändern sollten = 10.000 EUR.

    Hat deine befreundete Familie ein Schloss? 4000 KWH ist nun mal der Durchschnittsverbrauch. Damit habe ich gerechnet. Natürlich muss jedes Haus ans Netz angeschlossen bleiben. Wenn die Sonne nicht scheint, weht der Wind oder Biomasse hilft aus. Der Strom der Zukunft ist ein Mix, nicht nur eine Quelle.

  • @Totalitarius: Ja natürlich, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Kraftwerke werden verschwinden müssen, darum fangen auch sie an sich umzuorientieren, um Ihre Stellung zu sichern. Vom Monopol-Gesichtspunkt her finde ich darum die Offshore-Parks und das Solarprojekt in Afrika nicht gut. Zumindest aber wird der Strom emmissionsfrei und ungefährlich.

  • @ultimazer1 Am Anfang der Diskussion war selbst deinerseits noch von 10 000 Euro Kosten die Rede und nun gehst du mit den Kosten auf 3000 Euro herunter, wie es gerade mal passt. Ich habe selber eine Familie gekannt, welche 100qm alleine für die Stromversorgung brauchte und selbst das funktionierte nur an sonnigen Tagen. Dann hatten die teuren Akkumulatoren auch genug Strom für die folgenden Nächte. Aber an regenreichen Zeiten oder im Winter lief es selbst mit 100qm problematisch.

  • @ultimazer1 Als ob Konzerne nicht am Ausbau von erneuerbaren Energieträgern profitabel beteiligt wären! Der Offshore-Windpark beweist eindrucksvoll das Gegenteil. Hier machen die etablierten Energiegiganten mit und haben von der Politik ungewöhnlich gute Konditionen erhalten.

  • @Totalitarius: Die KKWs sind reine Gelddruckmaschinen für die Konzerne, was meinst du warum sie deren Laufzeiten verlängern wollen: 1 Million EUR Gewinn am Tag pro AKW. Die hohen Stromkosten haben mit den EEs nichts zu tun. Die machen gerade mal 2 Cent der 22 Cent/KWh aus. Nicht umsonst haben die Konzerne ihre Gewinne verdreifacht...

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