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Spiegel der Ideale Manfred H. Freude VOB

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Uploaded by on Dec 18, 2011

Manfred H. Freude
mein Theaterstück Ausschnitt Theater Frauenrechte:
Theater Konradhaus, Festung Ehrenbreitstein,
SPIEGEL der IDEALE
Biografische Notiz von Faktoren der FREUDE.
Es spielen: Nadja Catrin Godzina, Alexandra Heimberger und Christine Manami Münster
Idee + Konzeption: Ingrid Sehorsch
Regie und Collage: Nora Hertlein
Regieassistenz: Reimar Stolze

Es ist immer schwierig, in einer kurzen Geschichte eines Menschen, das Leben zusammenzufassen. Ein sehr komplexer Vorgang.
Wenn wir stattdessen auf die Erfahrungen einer Person, die immer gewünscht hat, über die gemeinsamen Konventionen hinwegzugehen und eine menschliche Dimension aufzubauen und ihrer völlig geistreich zu beschreiben, einmal diese Reise zu beginnen, dann wird es schwierig. Freude ...
Persönliche Interessen sind lebenswichtig: Ein Buch zu schreiben ist immer schwierig, insbesondere der Schriftsteller, der nicht zum Ende kommt.
... Obwohl nicht zu leugnen ist, dass die Differenz von Unbestimmtem etwas zu tun hat, mit meiner Vergangenheit, ein „Übergang" für meine Gegenwart und noch weniger für meine Zukunft. Die Eigenart meines dichterichen Denkens folgt aus der Eigenart meiner dichterischen Überzeugung.
Diese Möglichkeit zu bieten, mir zuzusehen, meiner Arbeit und was es bedeutet, für mich, zu einem Dichter und Schriftsteller zu werden.
Die Frage nach dem Sinn der Lyrik heißt bei mir:
Wie kann man in einer bösen Welt glücklich sein?
Diese Welt ist voller Angst, Schuld, Hass und Zorn. Wenn man Gedichte liebt, so muss man als Dichterfreund nun anders interpretieren als klassisch psychoanalytisch. Ein Dichter, Lyriker, ein Poetiker, ein später Schreiber, nach getaner Arbeit. Umfangreich schreibt er Gedichte (work in progress). Unter den Poeten ist er ein Zehnkämpfer. ... ab und zu muss ich mich auch an leichter Poesie des Alltags austoben, nur so kann ich weiterkommen. Ich schreibe leicht verständliche als auch hermetische Gedichte, Eskapistenlyrik, Liebeslyrik, politische Gedichte, philosophische Lehrgedichte. Schreibe reimlose Lyrik, in unregelmäßigen Rhythmen, wie auch in strengen antiken Metren und Sonette. Ich bin Alleingänger und schreibe Essays, Dramen, philosophische Fragmente, artistisch-konkrete und experimentelle Sprachmagie, intertextuelle Interpretationen, narrative Experimente und Dokumente von Selbstreflexion, fragmentarische Erzählungen und Prosaminiaturen ...

Manfred H. Freude
Das Buch zum Theaterstück
ISBN 978-3-8442-1530-4

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