Vor allem mittelständische Unternehmen sind ständig auf der Suche nach frischem Kapital. Sei es um Schulden zu bedienen oder um die Geschäftstätigkeit zu finanzieren. Ein Weg ist die Ausgabe von Anleihen. Doch welchen Weg nimmt eine Unternehmens-Anleihe, wie wird sie gehandelt? In der neuen Ausgabe von Bond TV gehen wir dem auf den Grund.
Wenn Unternehmen eine Anleihe platzieren wollen, findet dies auf dem sogenannten Primärmarkt statt. Deshalb wird der Primärmarkt auch als Emissionsmarkt bezeichnet. Das heißt, hier werden Anleihen ausgegeben. Nach der Zeichnung der Anleihen durch die Käufer auf dem Primärmarkt, gelangen die die Papiere auf den Sekundärmarkt. Das ist die Börse. Dort können Anleihen weiter verkauft werden. Für die Transaktionen auf dem Primärmarkt ist keine Börse notwendig. Dort bedarf es lediglichs eines Emmittenten und eines Käufers. Das ist der wesentliche Unterschied zwischen dem Primärmarkt und dem Sekundärmarkt. Auf dem Sekundärmarkt bestimmt die Nachfrage den Wert einer Anleihe. Ist die Nachfrage hoch, kann die Anleihe zu einem höheren Preis als ausgegeben verkauft werden. Wir die Anleihe wenig nachgefragt, kann sie nur mit Verlusten verkauft werden. Soviel zur Theorie. Doch wie sieht die praktische Handhabung aus? Welche Vorteile bieten sich für einen privaten Investor im primären, welche im sekundären Markt? Und worauf muss der private Anleger besonders achten? Das erfahren Sie im Video...
Quelle: DAF
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