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Wirtschaftsmodell mit BGE (Teil 2/2) [FJvid065Lde]

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Uploader Comments (itekisan)

  • ...und jetzt bitte alles nochmal neu berechnen und dabei berücksichtigen, dass die Gruppe auf der linken Seite viel mehr Personen beinhaltet als die der rechten. Danke

  • @Doubledrum Wozu? Wenn es so schon geht, dann muss doch nicht extra noch gezeigt werden, dass es auch dann geht, wenn die Wirtschaftseinkommenslosen im Verhältnis weniger vertreten sind. Im Übrigen würde es auch andersherum noch funktionieren. Es ist ein geschlossenes System, und es könnten sogar weit mehr reine BGE-Empfänger als Wirtschaftsarbeiter geben - rein finanziell. Die eigentliche "Grenze" liegt vielmehr in der Bedarfsdeckung durch Warenproduktion und im Dienstleistungen.

  • @itekisan Weil es falsche Zahlen sind! Die Staatsausgaben sind in diesem Modell übrigens auch viel zu niedrig angesetzt und es fehlen noch die Staatsgehälter.

  • @Doubledrum Was heißt denn hier, "falsche Zahlen"? Es ist ein *schematisches* Grundmodell. Und die Staatsgehälter sind in dem Fluss Staat-Wirtschaft-Verdienende enthalten.

  • Und was passiert, wenn alle ihr Geld zur Bank bringen und sparen? Dann versagt das System, da von konsumfreudigen Menschen ausgegangen wird!

  • @therealadonis Das BGE dient zur Deckung des Lebensbedarfs. Da ist nicht viel mit sparen. Miete, Nahrung, Kommunikationsgebühren, Personentransportkosten, Kleidung usw fällt einfach nicht vom Himmel.

Top Comments

  • Klar muss das BGE finanzierbar sein und die Tüftler sind schon am Werk . Pro BGE !!

  • Auch hier: auf das bedingungslose Grundeinkommen. Übrigens das ist ein sehr guter Gedanke, dass es nicht darum geht, obs finanzierbar ist, sondern wie. Später mehr. Gruß

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All Comments (41)

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  • Also ich bin zwar Laie auf dem Gebiet, aber ich halte es eher für Sinnvoll die Lohnsteuer zu verringern und stattdessen die Konsumsteuer (mwst) zu erhöhen.

    Durch Einführung des BGE würden viele "ungeliebte" Jobs auf Maschinenarbeit weiter entwickelt werden. Dies würde also heißen, dass die Produktivität gleich bleibt oder steigt, der Steuerliche Gewinn für den Staat allerdings stark sinken wird, da nur Menschenarbeit in der Lohnsteuer steckt. Konsumiert wird hingegen immer.

  • @Scratchy3713 nicht zu vergessen ,die ganze nummer wird hier als autarkes system dargestellt,aber es gehen auch gelder ins ausland ,an die eu oder entwicklungshilfe ,nicht berücksichtigt die folgeerscheinungen des bge und daraus resultierende ausnutzende geschäftsmodelle (ich hab einige gepostet),was ist also mit denen die nicht so einfach mitspielen und sich drücken ,was ist mit deutschen die im ausland leben und das geld dort ausgeben ,als ob alle menschen gleich doof oder klug wären !

  • Das ist niedlich, aber natürlich realitätsferner Stuss. Der gehaltsmäßige Unterschied zwischen z.B. einem Facharbeiter und einem Hilfsarbeiter und einem Arbeitslosen muss signifikant sein, da ansonsten natürlich niemand mehr die Notwendigkeit erkennen kann, eine hochwertige Ausbildung bzw. eine anspruchsvolle Tätigkeit auszuüben. Auch der Ungelernte wird nicht mehr arbeiten, da nicht mehr erforderlich. Wenn dann nur noch sehr wenige arbeiten, was soll dann noch verteilt werden?

  • Und wer soll dann die Deutschen Güter kaufen ?

  • @therealadonis

    das selbe wie wenn jetzt alle anfangen zu sparen und nichts mehr ausgeben... rezession... aber dafür gibt es auch schon lösungen... (tipp:WUNDER VON WÖRGL)

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