Was, wenn Austropop Klassiker wie "Hofer" und "Zentralfriedhof" nicht mit der Wandergitarre in der Hand in der österreichischen Provinz, sondern in Berlin oder London der 80er Jahre mit Synthesizern produziert worden wären? Würden dann Opus wie Soft Cell, Danzer wie OMD und Ambros wie Depeche Mode klingen?
Gut möglich. Seit einem knappen Jahr treten Depeche Ambros (Peter Pansky, Peter Zirbs, Clemens Haipl) den Beweis an, dass es nie zu spät ist, die Vergangenheit zum Besseren zu verändern und bringen zusammen, was nie zusammengehört hat.
Nach Single Releases wie eben "Hofer" (einmalig in der österreichischen Radio Historie: gleichzeitiges Airplay auf Radio Wien, 88,6, Antenne UND FM4), "es lebe der Zentralfriedhof" und "Schifoan" steht nun ein weniger typisches Stück Austropop an, sich seine Absolution zu holen:
Ein Freund ging nach Amerika von Musyl & Joseppa aus dem Jahre 1973
yeah, u guys make me squirt!
PomVideosS3X 1 month ago
Hurra Peter Rosegger
derFEUERFRESSER 5 months ago
Nicht schlecht Herr Specht, war das Original schon ein Hammer ist das eine sehr interessante Interpretation
kasawolf 7 months ago
Bravo!!!
riemh 10 months ago
Gefällt mir!
versalat 10 months ago
leiwand!
Dinkeldidi 10 months ago