Mehr als 2.000 demonstrierten für den Erhalt des Wohnprojekts Liebigstr. 14 in Friedrichshain. Am 2. Februar soll das Haus geräumt werden. Schon heute zeichnet es sich ab, dass dies ein weiterer Schritt in der Eskalationsspirale zwischen Staat und Bürger_innen sein wird. Der Demonstrationszug startete in Kreuzberg und führte zur Liebigstraße. Am Projekt Liebig 14 gab es heftige Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Demonstranten. Steine und Tränengas bestimmten das Straßenbild. Zahlreiche Verletzte auf Seiten der Polizei und Demonstranten. Wieder droht ein Haus als Wohnprojekt aus der Berliner Welt zu verschwinden und somit auch Wohnraum mit bezahlbaren Mieten. Der Vertreibung alternativer Lebensform aus der Stadt zugunsten Spekulationsobjekten muss gestoppt werden. Die Politik ist gefragt. Weitere Vertreibungen und damit Kiezveränderungen kann die soziale Lage in der Stadt nur verschärfen. Gespräche zwischen allen Seiten sind notwendig um diese Sackgasse zu verlassen. Gewalt ist keine Lösung, Herr Körting
@MrLibertalia genau wegen solchen Leuten wie dir läuft auf der Welt soviel schief - Auge um Auge, Zahn um Zahn oder wie? Wenn jemand einen Fehler macht mach du doch keinen größeren...
shakan82 4 months ago
Schön das man auch einige rote Fahnen sieht! Anarchos & Commies UNITED!
MatelheadTuefte 1 year ago
ich hätte ihn bei 1.58 den Gefallen getan.........
feuerkind29 1 year ago
Nehmt ihr uns die Häuser weg, machen wir die City platt!!
Solidärität mit den GenossInnen in Berlin.
MrLibertalia 1 year ago