Ansprachen vom 11.09.2001
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All Comments (40)
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bevor man sich radikalisierte Meinungen über ein Land bildet.
Ich denke, die aktuelle Obama-Administartion hat viele Fehler der Bush-Regierung ausgebessert.
Ich persönlich verbringe im Moment ein Jahr in Oklahoma, dem vermutlich konservativsten Staat der USA, wo ich in einer sehr liberalen Gesellschaft lebe.
Ich bin überzeugt, dass du in jedem freien Land Personen finden kannst, die bestimmte, radikale, politische Ansichten haben. Das bedeutet nicht, dass die alle so denken.
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Ihnen ist schon bewusst, dass man die "rückwirkende Betrachtung" von Ereignisse als Historik bezeichnet? ich denke, dass es wohl eine der wichtigsten Studien der Menschheit ist. Des weiteren stimme ich nicht mit Ihrem Argument überein. Auch wenn ein Land in seiner Geschichte Fehler gemacht hat, - und dabei kann es sich um einen geführten Weltkrieg oder die Wahl einer schlechten Regierunng handeln - so sollte man doch immer die aktuelle Lage betrachten, ...
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Schließung von Guantanamo: Ich kann nicht nachvollziehen, dass jemand Obama die Schließung dieses illegalen Knasts abnahm. Die Menschheit wird immer wieder wegen ihres Willens auf Hoffnung betrogen.
Erst wenn die Hoffnung stirbt, kann etwas NEUES beginnen.
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Lernfähigkeit bedeutet für mich nicht, nach einer getroffenen Entscheidung sich ständig reumütig vor die Öffentlichkeit zu stellen. Das ist primitiver Betrug, in der Hoffnung die Strafe bleibt aus.
Eigentlich sollte den USA aufgrund ihrer ständig "falsch" getroffenen Entscheidungen, die Führungskompetenz endlich abgesprochen werden. Denn gerade diese "falsche" Entscheidungen, sind die Wirtschaftskraft dieser Nation.
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... ich war 2005 das letzte mal drüben und ab diesem Zeitpunkt hatte sich die Stimmung schon dramatisch geändert. Auch Amerikaner sind lernfähig, deren Regierung anscheinend nicht - auch von Obama bin ich enttäuscht, siehe Schließung von Guantanamo
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Das kann ich nicht bestätigen. Während meines Aufenthalt in den USA (2002) musst ich mich als Deutsche immer wieder rechtfertigen, warum wir diesen Krieg nicht wollen. Es mag sein, dass sich die Stimmung in den USA nach dem Kriegseintritt änderte. Doch das ist nicht ausschlaggebend. Es geht immer um die Meinung, die vor dem Kriegseintritt vorherrschte.
Rückwirkende Betrachtung kann also zu falschen Schlüssen führen, wenn man sie nicht ordentl. betreibt.
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ich war auch schon 6 Mal in den USA und hab dort drüben auch Verwandte - fast jeden, den ich gesprochen habe, war gegen den Irak-Krieg... Es geht hier nicht um tumben Antiamerikanismus auf der einen oder um bedingungslose Vasallentreue auf der anderen Seite, sondern darum, ob die Regierung ihre Politik gegenüber dem Rest der Welt ändert. Ich bin nicht gegen das amerikanische Volk sondern gegen seine Regierung, dir volkerrechtswidrige Kriege führt
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...nur weil man vielleicht einmal eine Wohltat begangen hat, muss das nicht heißen, dass man für alle Zeit das Recht gepachtet hat, auch ungerechtfertigte Kriege (die sich nur an den eigenen Interessen einer kleinen Gruppe von vermögenden Lobbyisten im Capitol) ohne die Zustimmung der restlichen Staaten der Welt zu führen... die Amerikaner haben schon lange diese Grenze bei weitem überschritten.
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... das ist nur teilweise richtig - die USA wollte sich durch das Einschreiten in den Krieg gegen potentielle äußere Feinde absichern, der Angriff auf PH war dort nur noch ein willkommener Vorwand für den Kriegsbeitritt. Deutschland und Japan waren im Verlauf des Krieges zu mächtig geworden, die Fronten waren im Verlauf zu nah an die amerikanische Interessensphäre herangerückt, als das man untätig weiter dem Krieg fernbleiben sollte....
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so ne wi**er wie bush sind schei** feimaurer
Vielen Dank, dass du dieses video raufgeladen hast .
Ich habe lange danach gesucht.
Pestyi 3 years ago 8
Ohne die USA wäre die Welt wesentlich weniger gewalttätig....
globetrotter0580 11 months ago 6