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Der Typ glaubt ernsthaft das er Berlin schöner macht...
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es spielt keine rolle wie hoch die gebäude sind, wie weit sie vom ufer entfernt sind auch nicht wie dicht sie bebaut sind! das einzige was zählt ist architektonische bzw. städtebauliche qualität! denn nur allein durch solche regulierungen die "mediaspree-versenken" fordert ist noch lange keine attraktive stadtentwicklung gewährleistet. auch wenn das die traufhöhen-ideologen nicht kapieren wollen....
es können dort zig gebäude über der berliner traufhöhe dort stehen wenn die qualität stimmt!
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ihr seid so peinlich, ihr dorfkinder! ab in die uckermark, da gibts keine bösen investoren und auch keine bösen hochhäuser. da könnt ihr dann in ruhe eure grünen bohnen pflanzen und öko-sozialkorrekt vor euch hinspinnen.
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4:39 .. . was soll man auf der brache anfangen, GHETTOSPOTS BAUEN( HABEN SKATER GEMACHT); ABHÄNGEN USW: die berliner wissen schon, was sie machen... er hat ja keine ahnung, was die ´"Berliner szene" bedeutet DAUMEN HOCH!!!
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als ob es die halbe stadt von hartz lebt....
es gibt genug gegenden in und um berlin die für private bauvorhaben genutzt werden können, und einzelne gebiete nicht zum verkauf anzubieten hat aus meiner sicht wenig mit "investoren verschrecken" zu tun, sondern mit einer notwendigen Priorisierung zw. Bürger- und Wirtschaftsinteressen. MS-Versenken, sofort!
ARM bleiben wir sowieso, aber das SEXY lassen wir uns nicht nehmen!!!
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Andererseits wäre niemandem geschadet, wenn man dies- und jenseits der Spree zwei oder drei große Abenteuerspielplätze einrichten würde um den Mediaspreegegnern ihre Freiräume zu erhalten. Ihr kulturelles Hinterland zwischen Schlesischem Tor und Treptower Park ist ihnen doch sicher.
Aber die machen erst mal lieber alles an möglichen Entwicklungen kaputt, anstatt sich auf irgendwelche Kompromisse einzulassen. Schade!
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Solche hässlichen Schuppen wie das Labels II müssen ja nun wirklich nicht sein. Das sieht aus wie ne Bundeswehrkaserne mit seinem überdimensionierten Tarnnetz. Und es zeichnet sich ab, daß ein belangloser Flachbau sich an den anderen reihen wird und das ausgerechnet dort, wo die mickrige Spree sich tatsächlich mal als breiter Strom präsentiert!
Diese Ecke Berlins schreit geradezu nach imposanten Hochhäusern! Eins war ja gegenüber Allianz geplant, aber die MS-Gegner haben es verhindert :-(
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Traurig nur daß die unfähigen Personen vom Senat und von der Stadtplanung nicht wahrnehmen daß in Berlin ein RiesenLeerstand an Gewerberäumen existiert.
Die Demokratie in diesem Land ist- tschuldigung- für'n kapitalistischen Arsch.
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zur letzten Minute mit dem Herrn:
Solche Projekte bringen weder Arbeitsplätze und die inderekte Finanzierung von Kindergarten und co. gibt's dadurch auch nicht.
FAKT ist daß solche Bauvorhaben durch ein undurchsichtiges Gestrüpp von Ausschreibungen und Staatsunterstützungen/-geschen
ke (auch "Vetternwirtschaft" im Senat) überhaupt erst finanziell möglich sind. Wie die Geschichte mit dem Tränenpalast...
ich bitte auch auf diesem wege nochmals um genehmigung der videoantwort Mediaspree Song (Zeitzeugnis Gentrification in Kreuzberg) um auch die seite der direkt betroffenen altmieter zu veranschaulichen, deren wohnhäuser in den angrenzenden wohngebieten oft von spekulanten aufgekauft werden, denen bzw. deren finanzkraft sie dann hilflos ausgeliefert sind
mrsmediaspreesong 1 year ago 8
@Moledauce Manchmal hat man wirklich den Eindruck, eine Horde zivilisationsfeindlicher Pol Pot - Verehrer vor sich zu haben, die das längerfristige Ziel verfolgen, die Berliner Traufhöhe auf 2,20 m zu drücken, auf Favela-Norm eben.
Dem heutigen Tagesspiegel war wieder einmal zu entnehmen, daß die Kreuzberger Grünen und Linken einen geplanten 60m-Bau am Ostbahnhof auf keinen Fall dulden wollen. Die enorme Höhe eines solchen gigantischen Wolkenkratzers könnte ja den gesamten Bezirk verschatten :-/
dancingwithfrogs 9 months ago 3