Ein erschütterndes Gewaltdelikt nach dem anderen läuft über die Titelseiten der Tageszeitungen und unsere Fernsehbildschirme. Besonders jugendliche Täter scheinen keine Grenzen mehr zu kennen und schlagen zu voll brutal. Schnell wird der Ruf nach Verschärfung des Strafrechtes und energischem Durchgreifen laut. Sollen Polizei und Justiz hart durchgreifen voll brutal?
Was treibt junge Menschen dazu, so auszurasten? Kann man solche Taten verhindern?
Wie geht man mit straffällig gewordenen Jugendlichen um?
In der öffentlichen Debatte wird gerne übersehen, dass die Zahl der Straftaten insgesamt abnimmt, auch bei Jugendlichen. Und nicht alle Taten sind Gewaltdelikte.
Was ist eigentlich typische Jugendkriminalität?
In einem Podiumsgespräch mit der Diplom-Pädagogin Ursula Walder, dem Richter und Landtagsabgeordneten Horst Arnold, dem Strafverteidiger Joachim Schwarzenau und dem Jugendamts-Chef Ulrich Wamprechtshammer versucht Martin Güll gemeinsam mit diesen Experten die Ursachen zu erörtern, Folgen zu erkennen und geeignete Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.
Wir laden Sie ein mitzudiskutieren und ihre Ideen einzubringen am
Dienstag, 18. Mai 2010, 20:00 Uhr, im Adolf-Hölzel-Haus, Ernst-Reuter-Platz, Dachau
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