Der Neuronenraum war Bestandteil der Sonderausstellung "Glück - welches Glück" des Deutschen Hygiene
Museums in Dresden.
Auf einer Seite des Raums stehen Tische auf denen 9 Gegenstände angefasst oder näher betrachtet werden
können. Wird dies getan, löst der Besucher dadurch eine Reihe von verschiedenen individuellen Reaktionen
aus. Diese Effekte vollziehen sich nach festgelegten Regeln an einem sich frei im Raum bewegenden,
ca. 60 cm hohen, laufenden Gehirn aus Silikon, an einem auf dem Boden liegenden Herz aus Silikon
sowie in Form von Lichteffekten innerhalb der Bodengrafik.
Die interaktiven Gegenstände sowie das wandernde Hirn und das liegende Herz habe
ich im Frühjahr 2008 im Auftrag der Berliner Agentur id3d realisiert.
Frank Fietzek
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