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DDR-Grenze: Vom Todesstreifen zum grünen Band

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Uploaded by on Nov 5, 2009

Wo einst 1,3 Millionen Erdminen und 55 000 Selbstschussanlagen DDR-Flüchtlinge stoppen sollten, zeugen heute nur noch Überreste vom antifaschistischen Schutzwall. Doch mancherorts steht der Zaun noch. http://www.focus.de/politik/videos/ddr-grenze-vom-todesstreifen-zum-gruenen-b...

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All Comments (38)

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  • @Laufball warum

  • @Edboese

    Übung beenden und Ausgangslage herstellen!!!

    Aber sofort !!!

  • @Edboese ...und wie hatten ein wahres Heimatland !!!!!

    Gruss Laufball !

  • @Druzla20 Ihnen zur *Info*.... Altkommunisten bitte mit zwei *m*.Ihr Vergleich mit den *Nazis* ist aber ganz schoen abartig.

  • @Laufball Mir ist da die *Kalaschnikow* doch die bessere Variante.

  • @Robertt0 Aber so ein bisschen *Koeppibumm* ist Ihnen nicht abzuschreiben. Sehe ich Ihren Kanal, kann ich meine Meinung nur als Bestaetigt ansehen *geistig Minderbemittelt*.Und das ist noch geschmeichelt

  • In 2011 bin ich die Grenze mit dem Fahrrad entlang gefahren und habe einen schönen Film gedreht. Mehr auf meinem Kanal.....Grüße von Tom

  • Bei manchen Kommentaren sehe ich keinen Unterschied zwischen der NSDAP Weltanschauung und der der Altkomunisten....

  • watch?v=sSMac1N0spI

  • Der Schutzwall war zwingend Notwendig. Dadurch hatten wir zwar einige Einschränkungen gehabt (reisen), aber wir wurden ohne Suppenküchen,HartzIV, geldgeile Kapitalisten und ausufernde Kriminalität groß.

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