FreiwilligFrei.de - Wie lange brauchen wir noch einen Staat?

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Uploaded by on Jul 12, 2011

http://www.FreiwilligFrei.de

Wie man die endlose Unmoral hierarchischer Gewalt in bloß eine weitere
gigantische Steinkuh verwandelt.

Der Staat ist institutionalisierte Gewalt.
Der Glaube an die Notwendigkeit und den moralischen Wert des Staates ist
eine Religion.
Religion wird Kindern durch Erziehung eingetrichtert.
Eine friedliche Gesellschaft ohne Staat erreichen wir durch friedliche Kindererziehung.

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Uploader Comments (TheRealStories)

  • @ TheRealStories ich finde das du dir zu den Thema echt gute gedanke gemacht hast , super Video dankeschön.

    Aber leider Funktioniert deine Idee nur wenn ALLE mitmachen , denn nicht nur der Staat und die Eltern haben einfluss auf die erziehung des Kindes sonderen auch das direkte Umfeld. Ich hoffe trozdem das du mit den Video was erreichen konntest!

  • @Nowaki96 Das Video ist nicht von mir, sondern von FreiwilligFrei.de ;-)

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All Comments (68)

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  • @Geistertramper ...zum Kommunismus führen kann und keine Überlegung bietet was danach kommt. Wobei z.B. die österreichische Schule der Volkswirtschaftslehre schon sehr gute Ansätze liefert, aber es leider auch schleifen lassen könnte, was "Führer" begünstigt. Also es muss schon ein stabiles in sich greifendes System sein, was nach keinen Staat oder Herrscher ruft.

  • @Geistertramper ...Das heißt, du musst Menschen haben die sich ihrer Natur hinwegsetzen können und von Generation zu Generation ein hohes Maß an Aufklärung haben. Auch in einen aufgeklärten Anarchisten System hast du diverse herrschende Rollen, denn die Leute müssen diverse Aufgaben übernehmen, die auch mit mehr Macht und Einfluss daherkommen. Definitionsgemäß kann man den linken Anarchismus in die Tonne treten, denn man ist nur auf Revolution aus, die wiederum...

  • @Geistertramper Nein, du verstehst nicht auf was ich hinaus will. Die Menschen müssen erst die Zusammenhänge verstehen und lernen was Freiheit bedeutet und ein gemeinsames System entwickeln, wie sie auf der gleichen Ebene interagieren können. Ja, klar es sind herrschende Systeme, aber die entwickeln sich eben aus der Lethargie und Dummheit der Menschen heraus. Außerdem ist der Mensch auch ein soziales Wesen, was sich einen Rangsystem unterwirft...

  • @Datenkralle zitat: Würde jetzt Anarchie kommen, würden sich alle Menschen bekriegen und die letzten Ressourcen ausbeuten, bis die Generationen nach und nach verblöden, in ihren Urtrieben zurückkehren und vielleicht eine Atombombe zünden. Andere würden einer dummer Religion folgen, mit einen Führer........" LUSTIG das du nicht einmal merkst das du HERRSCHENDE umstände beschreibst :D !. Mit solch einer pessimistischen vorstellung ist man zum stillstand verflucht.viel spaß :)

  • @NokturnalTimes

    Ja, aber mit Autoritäten wäre es keine Anarchie mehr. Bedenke auch, dass diverse Autoritäten gerne ihre Macht ausnutzen und z.B. auf Kosten des Steuerzahlers in den Urlaub fliegen, oder bestes Beispiel Kubarevolution - Eine Revolution um einen neuen Diktator zu schaffen. Die Leute, die sich am besten durchsetzen können, werden zu Herrschern und das sind dann oft die korruptesten Leute.

  • @Datenkralle

    Du sprichst hier von natürlichen Autoritäten die sind in Ordnung, sofern es tatsächlich allen Menschen dient. Anarchismus soll ja die Herrschaft abschaffen, enthebt aber sicherlich nicht Diejenigen von ihrer Funktion in der Gesellschaft die besondere Qualitäten in Sachen Führung haben.

  • @NokturnalTimes

    ....Der Mensch ist ein soziales Wesen und hat psychologisch ein Rangsystem, was er befolgen will und evolutionsbiologisch auch muss- ist bei jeden Mensch angeboren. Kinder - Eltern - Schema, soziale Zusammenarbeit die nur durch Leitung funktionieren kann usw. Psychologisch und evolutionsbiologisch gesehen, ist es Fakt das es Führer gibt und geben wird. Driftet der Mensch in die Unwissenheit ab, entpuppt sich dein toller Anarchismus zu einen neuen Mittelalter mit Abgerglauben.

  • @NokturnalTimes

    Nein, da muss ich dir wiedersprechen. Anarchismus hat nichts mit Freiheit zu tun. Ohne ein System hättest du jetzt keinen Computer, kein Supermarkt mit Nahrung usw. Würde jetzt Anarchie kommen, würden sich alle Menschen bekriegen und die letzten Ressourcen ausbeuten, bis die Generationen nach und nach verblöden, in ihren Urtrieben zurückkehren und vielleicht eine Atombombe zünden. Andere würden einer dummer Religion folgen, mit einen Führer........

  • @Datenkralle

    Anarchismus ist höchste Form von Freiheit&Selbstbestimmung, denn in dieser Gesellschaftsform existiert keine Herrschaft mehr. Kein Mensch wird durch einen anderen Menschen beherrscht. Es gibt keine Macht mehr.Das funktioniert nur dann wenn man sich von den größten Illusionen entledigt hat. Es gibt ganz klar eine Gläubigkeit in die Ordnungsmacht&Richtigkeit des Staates, er hat uns mit dem Bildungssystem langjährig indoktriniert. Würden Wahlen etwas ändern wären sie verboten!

  • @TheChaosApfel

    Der Staat sichert mit seinem Gewaltmonopol und seinen Gesetzen die Ausbeutung, Unterdrückung der Menschheit zugunsten einer Minderheit. Deshalb haben wir eine Spaltung der Gesellschaft in Lohnabhängige und Eigentümer von Arbeitsplätzen und Reichtümern. Es gibt keinen guten Staat, es gibt nur diesen besagten Staat. Das wurde bereits von Karl Marx eindeutig wissenschaftlich dargestellt und ist bis in die Moderne bestätigt worden.

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