Mit Spannung erwartet und dennoch nicht überraschend: Die finalen Crashtests bewiesen, dass der BMW ActiveE, wie berechnet, die hohen Sicherheitsanforderungen der Ingenieure erfüllt. Und dies gilt nicht nur für die Insassen, sondern auch für mögliche Helfer.
Dazu gehört, dass selbst bei einem Unfall der gesamte BMW ActiveE absolut ungefährlich und frei von elektrischen Strömen bleibt. Dafür überwacht die Elektronik permanent alle wichtigen Parameter wie die Beschleunigungssensoren der Airbags oder Ladezustand und Temperatur der einzelnen Lithium-Ionen-Zellen des Hochvoltspeichers. Im Einsatzfall sorgt die Elektronik für die Trennung der Speicher vom Bordnetz und die vollständige Entladung aller Komponenten.
Die Batterie-Zellen selbst sitzen in stabilen Boxen, die während der Fertigung mehrfach und intensiv geprüft werden. Dazu sind sie an den bestgeschützten Stellen des BMW ActiveE platziert: hinter einer zusätzlichen Crash-Struktur im Vorderbau, im Mitteltunnel und anstelle des Benzintanks hinter den Rücksitzen. Kein Wunder also, dass die ausgiebigen Crashtests das erwartete Ergebnis erbrachten: Der BMW ActiveE ist genauso sicher wie andere BMW Modelle. Sehr sicher.
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