Parodontose - Parodontitis -Entstehung und Behandlung - im kurzen Trickfilm

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Uploaded by on Oct 31, 2010

In einem kurzen Trickfilm möchten wir die Entstehung und Behandlung der Parodontose erklären.

Bei der Parodontose, medizinsich korrekter ist der Ausdruck Parodontitis, handelt es sich um eine entzündliche Erkrankungen des Zahnhalteapparates, die man mit verschiedenen Techniken behandeln kann. Wir zeigen in einem unblutigen Trickfilm unsere am häufigsten angewandte Methoden, die aber im Einzelfall verändert werden können.

Wichtiger Hinweis
Ein solcher Film dient der Vorabinformation und kann die individuelle Beratung durch einen Zahnarzt(in) nicht ersetzen.

Ein Zahn sitzt nicht fest im Knochen sondern wird durch feine elastische Fasern gehalten.Dadurch können auch größere Kräfte beim Kauen elastisch abgefangen werden. Die Mundhöhle befinden sich Bakterien, die sich teilweise am Zahn ansiedeln und vermehren.
Die Bakterien bilden eine klebrige Schicht, den Plaque, indem sie sich gut schützen können und langsam ins menschliche Gewebe eindringen
Der Körper versucht die eindringenden Bakterien durch seine Abwehrzellen zu zerstören.
Dadurch entzündet sich das Zahnfleisch, das anschwillt und leicht blutet.
Schließlich werden auch der Knochen und die Zahnhaltefasern abgebaut.
Gleichzeitig breitet sich der Plaque in die Tiefe aus.
Auch Wenn Sie jetzt sich beim Putzen noch so Mühe geben,
Sie werden die tiefen gefärlichen Anteile des Plaque nicht enfernen können.
Dieser breitet sich ohne Behandlung weiter aus und führt langsam aber sicher zur Zerstörung des Zahnhalteaparates
Die Behandlung beginnt mit Tipps zur Zahnpflege sowie Zahnsäuberungen,
dann wird zunächst ohne Operation der Zahn in der Tiefe gereinigt.
Bei tiefen Taschen reicht die geschlossene Methode manchmal nicht aus.
Dann reinigen wir den Zahn unter Sicht oft mit Hilfe eines Operationsmikroskopes.
Bei der offene Methode hat man außerdem die Möglichkeit,
Knochentaschen wieder aufzubauen, indem man sie mit eigenen Knochen oder Ersatzmaterial
auffüllt. Oft wird dann eine Membran darüber gelegt.
So kann man wenigstens einen Teil des verlorengegangenen Bereiches wieder rekonstruieren.
Wichtig ist die Regelmäßige Nachsorge, damit gefährliche Beläge sich nicht wieder neu bilden können.

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