Mögliche Zukunftsvision (im wahrsten Sinne des Wortes): Den vom Berliner Heinrich Hertz-Institut entwickelte virtuelle Spiegel, auf der IFA 2008 noch eine nette technische Spielerei, könnte die Werbewirtschaft eines Tages bei internationalen Sportübertragungen für virtuelle Bandenwerbung nutzen. Die TV-Zuschauer der angeschlossenen Länder bekommen aus allen Kameraperspektiven national individuelle Bandenwerbung zu sehen, sobald die Bande am Spielfeldrand im Bild erscheint.
wow! endlich einmal eine nützliche erfindung! ;-)
Vengeancess 5 months ago