Leider wieder mal eine Dokumentation aus einer rechten, neoliberalen Sicht auf einen gefährlichen, weil genialen Politiker, der sich nicht den Finanzmärkten und großen Vermögen beugen will. Wenigstens ist es den intelligenten Menschen bewusst, dass solche Dokumentationen von der Mainstream-, Kapitalistenpresse nur dazu da sind, jemanden zu diffamieren, der offensichtlich Recht hat und klar die Dinge benennt, die in diesem Land, auf diesem Kontinent, auf der Welt schief laufen.
1990 galten 33 Prozent für die SPD als "katastrophales Ergebnis". 2009 haben den "Spezialdemokraten", Kapitalistenknechten und Arbeiterverrätern von der "S"PD sogar noch zehn Prozent zur Katastrophe gefehlt.
Es wird immer so dargestellt als ginge es Lafontaine hauptsaechlich um persoenliche Rache, es war natuerlich so, dass Lafontaine Schroeder weghaben wollte und sich auch von ihm betrogen fuehlte, aber das lag ja eben an den Inhaltlichen Aspekten, dass Schroeder die Macht zu Kopfe gestiegen ist und er kein bisschen mehr sozialdemokratisch war - Lafontaine hat Schroeder ja ueberhaupt erst an die Macht gebracht, der ihn dann abgekoppelt hat und seine eigene, nicht SPD getreue, Politik gemacht hat.
Wer steht denn da bei 04:54 links hinter Lafo?
NRWNickel 1 month ago
lafontaine...der beste politiker überhaupt
CurlyPanzer 5 months ago
Leider wieder mal eine Dokumentation aus einer rechten, neoliberalen Sicht auf einen gefährlichen, weil genialen Politiker, der sich nicht den Finanzmärkten und großen Vermögen beugen will. Wenigstens ist es den intelligenten Menschen bewusst, dass solche Dokumentationen von der Mainstream-, Kapitalistenpresse nur dazu da sind, jemanden zu diffamieren, der offensichtlich Recht hat und klar die Dinge benennt, die in diesem Land, auf diesem Kontinent, auf der Welt schief laufen.
Gastlord 7 months ago 2
1990 galten 33 Prozent für die SPD als "katastrophales Ergebnis". 2009 haben den "Spezialdemokraten", Kapitalistenknechten und Arbeiterverrätern von der "S"PD sogar noch zehn Prozent zur Katastrophe gefehlt.
rosenkranz007 7 months ago 2
Es wird immer so dargestellt als ginge es Lafontaine hauptsaechlich um persoenliche Rache, es war natuerlich so, dass Lafontaine Schroeder weghaben wollte und sich auch von ihm betrogen fuehlte, aber das lag ja eben an den Inhaltlichen Aspekten, dass Schroeder die Macht zu Kopfe gestiegen ist und er kein bisschen mehr sozialdemokratisch war - Lafontaine hat Schroeder ja ueberhaupt erst an die Macht gebracht, der ihn dann abgekoppelt hat und seine eigene, nicht SPD getreue, Politik gemacht hat.
Deboldabel 8 months ago