Dass die fliegenden Säugetiere ihre Beute per Echoortung identifizieren, ist lange bekannt. Doch woher wissen sie, ob unter ihnen eine ausgedehnte Wasserfläche liegt?
Stefan Greif und Björn M. Siemers vom Max-Planck-Institut für Ornithologie im oberbayerischen Seewiesen berichten heute in Nature Communications über ihre jüngste Studie an Fledermäusen. Dabei gelang ihnen der Nachweis, dass die Tiere gar nicht erst lernen müssen, wie sie Wasser finden.
Hier finden Sie die zugehörige spektrumdirekt-Meldung "Eigenes Sinnesorgan trickst Fledermäuse aus": http://www.spektrumdirekt.de/artikel/1053291&_z=859070
Greif, S. und Siemers, B.M.: Innate recognition of water bodies in echolocating bats. In: Nature Communications, 2. Nov. 2010, http://www.nature.com/doifinder/10.1038/ncomms1110
Sprecherin der deutschen Fassung: Birgitta Assheuer
Hallo! Sehr interessant. Wunderschöne Aufhnahmen.
Danke
LG
schmetterling2010 2 months ago