7:37 Sollte man, wenn der Astronaut eine längere Periode beobachtet als der Mensch auf der Erde, nicht eher sagen, dass für ihn in seinem Raumschiff die Zeit
langsamer vergeht als für den Erdbewohner?
Würde ich, sagen wir, eine Gasexplosion in Zeitlupe beobachten, würde ich doch
auch vermuten, dass die Zeit für mich verlangsamt ist, und nicht für die Reaktion,
@Nephilimization Ich halte mich seit ich denken kann, für mich selbst. Da allerdings nichts das ist und erst recht nicht bleibt, wofür man es hält, bin ich ja in Wirklichkeit gar nicht Ich, sondern halte mich lediglich dafür, samt restlicher Wirklichkeit. Schon ein lustiges Rätsel, diese Sache mit der Wirklichkeit, der Wahrnehmung und dem Dafürhalten.
Die Broschüre ist ein Vortrag von Einstein über die RTheorie.Etwa Reclamformat.Ich habs mal in der Bücherei geliehen.
sry wollte mich noch mal präzisieren, welche raumdehnung ich jetzt eigentlich meine^^
und meine meinung ist das nicht unbedingt, ich hab meinen physikerkumpel nur widergegeben, aber gaaanz so abwägig klingt es ja auch wieder nicht... ein spannendes thema eben :] selbst für einen mathematiker xD
also ich meine damit die raumdehnung seit dem big bang, der momentane stand der wissenschaft geht ja von einer ständigen ausdehnung des weltraumes aus...
hab so nen typen nochmal gefragt, seiner meinung nach könnte es doch den äther geben, nur das michelson-morley-experiment war nicht geeignet um ihn ausfindig zu machen. durch die dehnung des weltraums wird der äther als medium für die licht''wellen'' auseinandergezogen, und dadurch schwingt das licht langsamer ( wellenmechanik)
naja nicht ganz. was nicht relativ ist, ist die messung der lichtgeschwindigkeit. die ruhemasse (und ja auch die ruheenergie) eines körpers und das raumzeitintervall zweier ereignisse ist immerhin invariant, es variiert also nur von versuch zu versuch, aber nicht vom betrachter zum betrachter...
wobei selbst das nicht ganz richtig sein könnte... es soll ja wissenschaftler geben, die behaupten, dass die lichtgeschwindigkeit sich auf grund der raumdehnung ändert.
ja du ahst recht, sowohl zeitintervalle als auch raumintervalle hängen vom beobachter ab. das beide voneinander abhängen, geht bereits aus der anfangsbedingung hervor, das unabhängig vom beobachter die lichtgeschwindigkeit immer gleich ist. misst ein sich sehr schnell bewegender beobachter ein zeitintervall zwischen zwei ereignissen anders, als ein stehender beobachter. demnach müssen beide auch unterschiedliche raumintervalle messen, damit für beide c den gleichen wert hat.
@Nephilimization Einstein spricht von der Äquivalenz von Masse und Energie- wobei er Masse auch als Energieform bezeichnet- als Grundlage(n?) des berechenbaren Raum-Zeit-Kontinuums.Die Daseinsvielfalt des Universums bildet sich also aus den unendlich scheinenden Verhältnismöglichkeiten der beiden Energieformen.Demnach sind alle Erscheinungsarten des Seins,ob Raum, Zeit, Materie,Wahrnehmung,usw,prinzipiell "relativ".
Es gibt eine kleine recht verständlicheSchrift von Einstein mit Gedanken dazu.
7:37 Sollte man, wenn der Astronaut eine längere Periode beobachtet als der Mensch auf der Erde, nicht eher sagen, dass für ihn in seinem Raumschiff die Zeit
langsamer vergeht als für den Erdbewohner?
Würde ich, sagen wir, eine Gasexplosion in Zeitlupe beobachten, würde ich doch
auch vermuten, dass die Zeit für mich verlangsamt ist, und nicht für die Reaktion,
die ich beobachte.
NiXPredator 5 months ago
ist doch klar das der im Raumschiff das später wahrnimmt weil die Information vom dem Phonton muss auch zum Ruamschiff
cydiapower 9 months ago
"Das war eine epochale Entdeckung" BÄMMMSSS XD Ich hab mich voll erschrocken
QuerQuatschen 9 months ago
@jmydefix In diesem Zusammenhang finde ich die Beziehung von "wirken" und Wirklichkeit erwähnenswert.
jmydefix 11 months ago
@Nephilimization Ich halte mich seit ich denken kann, für mich selbst. Da allerdings nichts das ist und erst recht nicht bleibt, wofür man es hält, bin ich ja in Wirklichkeit gar nicht Ich, sondern halte mich lediglich dafür, samt restlicher Wirklichkeit. Schon ein lustiges Rätsel, diese Sache mit der Wirklichkeit, der Wahrnehmung und dem Dafürhalten.
Die Broschüre ist ein Vortrag von Einstein über die RTheorie.Etwa Reclamformat.Ich habs mal in der Bücherei geliehen.
jmydefix 11 months ago
@maceisgrace
sry wollte mich noch mal präzisieren, welche raumdehnung ich jetzt eigentlich meine^^
und meine meinung ist das nicht unbedingt, ich hab meinen physikerkumpel nur widergegeben, aber gaaanz so abwägig klingt es ja auch wieder nicht... ein spannendes thema eben :] selbst für einen mathematiker xD
maceisgrace 11 months ago
@maceisgrace
also ich meine damit die raumdehnung seit dem big bang, der momentane stand der wissenschaft geht ja von einer ständigen ausdehnung des weltraumes aus...
hab so nen typen nochmal gefragt, seiner meinung nach könnte es doch den äther geben, nur das michelson-morley-experiment war nicht geeignet um ihn ausfindig zu machen. durch die dehnung des weltraums wird der äther als medium für die licht''wellen'' auseinandergezogen, und dadurch schwingt das licht langsamer ( wellenmechanik)
maceisgrace 11 months ago
@jmydefix
naja nicht ganz. was nicht relativ ist, ist die messung der lichtgeschwindigkeit. die ruhemasse (und ja auch die ruheenergie) eines körpers und das raumzeitintervall zweier ereignisse ist immerhin invariant, es variiert also nur von versuch zu versuch, aber nicht vom betrachter zum betrachter...
wobei selbst das nicht ganz richtig sein könnte... es soll ja wissenschaftler geben, die behaupten, dass die lichtgeschwindigkeit sich auf grund der raumdehnung ändert.
maceisgrace 11 months ago
@Nephilimization
ja du ahst recht, sowohl zeitintervalle als auch raumintervalle hängen vom beobachter ab. das beide voneinander abhängen, geht bereits aus der anfangsbedingung hervor, das unabhängig vom beobachter die lichtgeschwindigkeit immer gleich ist. misst ein sich sehr schnell bewegender beobachter ein zeitintervall zwischen zwei ereignissen anders, als ein stehender beobachter. demnach müssen beide auch unterschiedliche raumintervalle messen, damit für beide c den gleichen wert hat.
maceisgrace 11 months ago
@Nephilimization Einstein spricht von der Äquivalenz von Masse und Energie- wobei er Masse auch als Energieform bezeichnet- als Grundlage(n?) des berechenbaren Raum-Zeit-Kontinuums.Die Daseinsvielfalt des Universums bildet sich also aus den unendlich scheinenden Verhältnismöglichkeiten der beiden Energieformen.Demnach sind alle Erscheinungsarten des Seins,ob Raum, Zeit, Materie,Wahrnehmung,usw,prinzipiell "relativ".
Es gibt eine kleine recht verständlicheSchrift von Einstein mit Gedanken dazu.
jmydefix 11 months ago