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Selbstbesoffenheit - mal anders.
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Das Interview mit M. Käßmann bei Beckmann ist auch hier zu finden (Danke, dokuundso!). Sie erklärt sehr gut die kurze Passage aus ihrer Neujahrspredigt in Dresden, um die es geht. Auch im Internet zu findende Berichte über das Gespräch Käßmann - zu Guttenberg sind in diesem Zusammenhang erhellend. - Von meiner Seite aus keinen Kommentar mehr in einem Dialog mit SteamFanHannover, da das Gegenüber unsachlich wird (linkes Miststück, dumme Fresse) und zudem falsch informiert ist (s.o.).
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"Nichts ist gut in Afghanistan. Die Strategien haben uns darüber hinweggetäuscht, dass Soldaten Waffen benutzen und Zivilisten getötet werden. Wir brauchen Menschen, die ein klares Friedenszeugnis abgeben und sagen: Die Hoffnung auf Gottes Zukunft gibt mir den Mut von Alternativen zu reden und mich dafür einzusetzen. Waffen schaffen keinen Frieden in Afghanistan. Wir brauchen Fantasie für den Frieden. Das kann mehr bewirken als das abgeklärte Einstimmen in den Ruf zu den Waffen."
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Am besten selbst ihre Neujahrspredigt aus Dresden auf ihrer Homepage nachlesen.
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Gerade hat Frau Käßmann sich zur Gehilfin der Taliban gemacht, hat
der Bundeswehr und den Frauen und Mädchen in Afghanistan ins Gesicht gespuckt, indem sie erklärt, in Afghanistan sei nichts erreicht worden und wir müssten vor dem Terror zurückweichen - diese gnadenlos Verrückte, das Parteibuch der Linken an ihre Stirn genagelt.
Widerstand gegen islamistische Irre ist jedoch weiterhin Pflicht. Dass Käßmann lieber den Terroristen hilft, ekelt mich an. Diese Frau ist unmöglich.
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thank you!
ich mag die =)
LisaDiePiratin 2 years ago 9