Leo Passage hat vor 50 Jahren das Unternehmen PivotPoint gegründet, in Chicago. Der gebürtige Niederländer hatte damals einen neuen Weg im Bereich Frisörhandwerk begangen. Als Grundlage diente ihm die Architektur der Kunstschule Bauhaus. Mit klaren Vorgaben sollten Frisöre das Haare schneiden leichter erlernen, um anschließend die Frisur individuell auf die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Das Konzept fand viel Zustimmung, so dass es sich schnell auch außerhalb von Chicago etablierte. Im Allgäu arbeiten zum Beispiel die Stylisten bei Höpfer&Höpfer in Kempten nach dieser Methode. Damit das auch in Zukunft gewährleistet ist, wurde jetzt direkt gegenüber des Stammsitzes ein neuer Salon eröffnet, in dem der Frisörnachwuchs gezielt nach dem PivotPoint-Konzept ausgebildet wird: die Cube-Akademie.
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