Strophen:
Ich such in den weissen Schleiern tief
Nach nem Zeichen das mir den Weg doch weist
Nur ist in der Höh derer nichts zu sehen
Nur ein Schweif der die Atmosphäre bereist
Glühend und leicht fliegt er mir davon
Verschwindet im weiten Himmelszelt
Mir sendend Strahlen in die Brust
Wie vergänglich warn die Welten doch
In kalter und fremder Nachtlandschaft
Steh ich vor der Natur und klage laut
Dass sie meine Augen so schlecht geformt
Meine Nase stumpf wie die Hände mir taub
Dass ich fassen nicht kann das Rätsel dort
In der Tiefe des Alls und am Wegesrand
Auf den Feldern im Land und im Luftkurort
Ich nicht weiss was ich soll im Erdenkranz
Dass mich schwant, dass was wichtig ist
Ich nicht kenn und nur find wie lächerlich
Und dass was keiner braucht so überaus
Vorhanden ist und jeder greift's
Dem Schmutze gleich der Schmutz gedeiht
So nicht zu werden, umsichtig
Zu leben als ein reiner Stern
Soll fortan sein mein Lebenslicht
So stolpert ich fort über Busch und Stein
Verlassen vom Monde im Sternenschein
Trunken von Träumen am Munde still
Schweren Fußes und ohne Ziel
Sollte ich's tun, bin zimperlich
Mir die Schultern beschweren zu welchem Preis
Zum Preis des Verstands oder großen Leids
Möglich wär's und ertrag ich's nicht...
Refrain:
19 Tage Vergangenheit,
dazu dreizehn Tage Einsamkeit
und ich lebe in der Dunkelheit
wie der Stern umgeben von Schwärze weit
Geiler gehts net!
henningts 1 year ago
so ein scheiß^^
VayaConTioz939 2 years ago
东京歌很好听。
stlutz 2 years ago