In Deutschland leiden zehn bis fünfzehn Millionen Menschen am sogenannten Burnout-Syndrom. Viele wissen gar nicht, dass sie von der Krankheit betroffen sind.
Der Zustand des „Ausgebranntseins" kann jeden treffen. Die Symptome sind Schlafstörungen, chronische Müdigkeit aber auch Gereiztheit. Trotz der enormen gesundheitlichen Folgen, ist sie als Berufskrankheit nicht anerkannt.
Wie kann der Einzelne eine drohende Erkrankung abwenden? Wie sollte die Politik auf die neue Volkskrankheit reagieren?
Alexander Kähler diskutiert mit:
Mazda Adli (Psychiater und Psychotherapeut Charité Berlin)
Eva Quadbeck (Rheinische Post)
Martin Härter (Institut für medizinische Psychologie, Universität Hamburg)
Anke Thorein (ver.di)
All Comments