Der Knaack-Klub besteht seit rund 60 Jahren. Weil ein "Investor" ein Haus Wand an Wand neben den international beliebten Klub gebaut hat, beschweren sich die neuen Wohnungseigentümer über Lärmbelästigungen. Der Bauherr hat aus Kostengründen den Schallschutz eingespart - zu Lasten der neuen Bewohner, zu Lasten des Kulturstandorts Berlin und vor allem zu Lasten des Knaack-Klubs. Das Bezirksamt belegte den Klub mit Auflagen, die das Aus für den Klub bedeuten. Investoren-Betrug trifft auf amtliche Unfähigkeit - eine Gentrifizierungs-Farce par Excellence.
Musik: Fred Dietzil, Kamera u. Schnitt: Matthias Aberle, Assistenz: Daniel Röttger, Produktion: Wydoks Film
sehr aufschlussreich ist der dialekt der tante ganz am ende
grumbazor 1 year ago
Zum Thema Disco-Schalldämmung gebt mal bei Google: " tanzen ohne lärm im harry klein " ein
Antromento 1 year ago
Totaler Schwachsinn von dem Bauherrn des neuen Wohnhauses direckt an eine Disco zu bauen. Ja ja, Behörden da weiß die Eine nicht was die Andere tut. Unsere Politiker die kann man doch alle zuscheißen. Und das die neuen Investoren dann noch Recht kriegen ist der Gipfel der Freschheit.
Antromento 1 year ago
Gegen Bässe helfen tonnenschwere Stahlbetonwände, Haus in Haus Bauweise, wobei die Disco im Inneren von der Gebäudehülle Aussen entkoppelt ist. In Internetberichten ist von 2 mal 20cm Betonwänden die Rede.
Antromento 1 year ago