In unserer Videoreihe stellen wir regelmäßig Werke aus der Sammlung „Kunst nach 1945" im Städel Museum vor. Im aktuellsten Film fordert Jonathan Meese einen Paradigmenwechsel und ruft die Diktatur der Kunst aus. Seine revolutionären Ideen demonstriert der Künstler anhand seiner Arbeiten „UWE BOHM URKINSKI" und „DER ANTINOSTALGISCHE KNÜPPEL AUSM SACK (Die DIKTATUR der Kunst tickt)", aus der Sammlung des Städel Museums.
Weitere Infos: http://www.das-neue-staedel.de/03012011/jonathan-meeses-arbeiten-uwe-bohm-urk...
@TheMadameMel HaHa, Bravo habe ich damals auch gelesen. Da war ich so 11 und war auch ABBA fan. Lustig. Collagen hat ja jeder damals gemacht. Genauso wie Jonathan Meese. Der Grund warum er so aufgestiegen ist, ist wahrscheinlich mehr seine Philosophie, die radikal ist. In der Kunstgeschichte ist ja alles schon gemacht worden, es geht hier auch nicht mehr um Innovationen. Auch nicht so um Praezision. Sondern allein darum, dass einer einen Nerv trifft bei der Bevoelkerung.
NicolaRedwooddforest 7 months ago
Erinnert mich an meine selbstgebastelten Collagen aus der Jugendzeit, vorwiegend aus "Schnipseln" der Bravo, kleinen Zeichnungen und Gedichten. Nee, damit bin ich nicht berühmt geworden. Lassen wir eben die Kunst in den Spiegel gucken ;-)
TheMadameMel 9 months ago
höhö
Mrseeeeeeeeeeb 1 year ago