Keynote - Heiner Flassbeck Teil 1/2

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Uploaded by on Feb 16, 2011

Heiner Flassbeck eröffnet "Momentum10: Solidarität" mit einer Keynote unter dem Titel "Solidarität und wirtschaftliche Vernunft - nicht Gegensatz sondern Notwendigkeit".

Heiner Flassbeck, geboren 1950, Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes, 1980 bis 1986 Arbeit im Bundesministerium für Wirtschaft in Bonn, 1998 bis 1999 Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen (unter Lafontaine). Seit 2002 ist Heiner Flassbeck Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) in Genf. Zuvor leitete er die Konjunkturabteilung des angesehenen Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.

An Büchern zuletzt erschienen sind „Das Ende der Massenarbeitslosigkeit" und „Gescheitert. Warum die Politik vor der Wirtschaft kapituliert".

Die Eröffnung fand am Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 18. 00 Uhr im Hallstätter Kongresshaus statt. www.momentum-kongress.org

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Nonprofits & Activism

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  • @SteffsYT

    nicht zu vergessen all die wundersamen anderen Geldvermehrungstechniken, Stichwort Devisenhandel und Börse. Geld auf eine Aktie zu setzen, um sie klettern zu sehen und dann das vermehrte Geld wieder aus dem System zu nehmen....wo ist denn da der Gegenwert zum Gewinn? Ich fürchte das betrifft nicht nur sogenannte faule Spekulationen, sondern JEDE Börsenaktivität. Sagt ebenfalls Flassbeck in den "Pleisweiler Gesprächen".

  • Jeder gespendete Dollar oder Euro der "Gutmenschen" fließt vervielfacht zurück in die Taschen Weniger und Militärhaushalte. Wann wird und endlich bewusst, dass das bestehende Geldsystem von Zins und Zinseszins meschenverachtend ist?

  • Völlig korrekt.

    -Warum- ist fast immer die entscheidende Frage. Was war die Ursache bzw. der Grund?

    Ansonsten werden die Fehler bzw. Missverständnisse oder auch einfach Probleme immer und immer wieder auftreten.

    Wie bei einer Krankheit bzw. einem Erreger, dessen Quelle man nicht identifiziert hat. Jedoch Pillen um Pillen verschreibt.

    Der Patient wird immer schwächer, der Pillenverschreiber immer stärker.

    Wer hat gestossen?

    ***

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