Prof. Dr. Peter Kruse im Deutschen Bundestag zu einigen grundsätzlichen Haltungsänderungen
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Im Endeffekt sagt er: die Alternativlos-Politik führt zu nix, da diese nicht entsprechend auf Dynamiken reagieren kann ohne das ein Totalschaden entsteht. Dann fordert er eben auf das den Leuten zuzuhören(Empathie) um entsprechende Dynamiken zu erkennen und aufgreifen zu können. Dazu müssen Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen werden. Klassische Medien sollten weniger Trendsetter sein, sondern die Dynamiken erkennen und aufbereiten. richtig oder Falsch?
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Laber-Rhabarber... Die Analyse ist ja nicht grundsätzlich falsch, aber Herr Kruse schafft es nicht, sich in kurz gefasst und in einfachen Worten auszudrücken. Das kostet erstens Zeit und schreckt zweitens Leute ab, die mit diesem unnötig komplizierten Vokabular nicht vertraut sind.
Da sind die Akademiker angloamerikanischen Raum wesentlich weiter.
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peter hat recht ... das netz ist gefährlich für alte systeme geworden, es ist mächtig + es lässt sich qwasi von jedem der genug resonanz erzeugen kann kontrollieren/mobilisieren, bloss die politiker können das nicht :D ... deshalb versuchen die alles um es zu stoppen oder klein zumachen acta usw.
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ich hoffe....das die Leute die das mithörern sollen, auch genau zuhören...solange diese Realität ignoriert wird...ändert sich nichts an dem System das unsere Politik gaubt weiterentwickeln zu können.
Damit sich da etwas ändert, müssten sie erst einmal verstehen, wovon er redet.
pappnasensack 1 month ago 8