Noch eine Anmerkung zum Expo: Expo ändert am Flugverhalten ja erst einmal gar nichts (aerodynamisch). Eigentlich ist das eher so daß Expo den Piloten bzw. dessen Finger elektrisch beruhigt :-)
bin selbst Xenoflieger. geniales Teil. Fleigt praktisch aus der Packung. Nix mit Schwerpunktjustage ect. Warum nicht für Anfänger. Ist richtig gut zu fliegen und bei dem Teil geht auf alle Fälle weniger kaputt als bei einem normalen Flächenflieger. Kann ich nur jedem empfehlen. Fluglage erkennen wird oft überschätzt da man eh mit Verstand fliegt und jederzeit mental beim Modell sein sollte. Also: Langsam fliegen, hernaholen zum Landeplatz im ...flotten Scheichtempo (schwer zu beschreiben)...
Also wenn ich die Wahl hätte mit einer Xeno oder einem Rookie anzufangen, würde ich die Rookie nehmen. Die habe ich schon mehrfach freihändig gelandet. Das mit der mentalen Fluglagenkontrolle stimmt fast immer. Manchmal kippt aber die Xeno wegen einem Lüftchen weg und dann ist wieder das Auge gefragt, ausreichend Flughöhe um die Lage zu rekonstruieren oder einfach Glück.
Ich möchte meine Xeno auch nicht missen, aber einen gewissen Anspuch hat sie schon.
ich bin noch einmal in mich gegangen. Rückblickend würde ich jemand der anfängt folgendes empfehlen: Easystar/Rookie (aber gleich mit Querruder), dann Trojan (Parkzone) oder Fun-Cub (MPX) das ist ein super Einstieg.
Einstieg mit Xeno: mit Lehrer-Schüler-Fernsteuerung und weiträumig fliegen.
Das mit der Tasche ist jedenfalls genial. Ich würde ihn immer wieder kaufen.
der Xeno ist nicht besonders gut für Anfänger geeignet. Er hat einen sehr flachen Gleitwinkel, was beim Landen hinderlich ist und in der Luft ist die Lageerkennung nicht besonders. Dafür hat er ein gutmütiges Flugverhalten wenn er großräumig geflogen wird und der Motor hat auch genügend Dampf, um eine brenzliche Situation zu meistern.
Zum Fliegen lernen würde ich die Easy Star oder den Rookie empfehlen.
@chickenwynx:
Noch eine Anmerkung zum Expo: Expo ändert am Flugverhalten ja erst einmal gar nichts (aerodynamisch). Eigentlich ist das eher so daß Expo den Piloten bzw. dessen Finger elektrisch beruhigt :-)
MostOfFun 7 months ago
Hi,
bin selbst Xenoflieger. geniales Teil. Fleigt praktisch aus der Packung. Nix mit Schwerpunktjustage ect. Warum nicht für Anfänger. Ist richtig gut zu fliegen und bei dem Teil geht auf alle Fälle weniger kaputt als bei einem normalen Flächenflieger. Kann ich nur jedem empfehlen. Fluglage erkennen wird oft überschätzt da man eh mit Verstand fliegt und jederzeit mental beim Modell sein sollte. Also: Langsam fliegen, hernaholen zum Landeplatz im ...flotten Scheichtempo (schwer zu beschreiben)...
chickenwynx 7 months ago
@chickenwynx :
Also wenn ich die Wahl hätte mit einer Xeno oder einem Rookie anzufangen, würde ich die Rookie nehmen. Die habe ich schon mehrfach freihändig gelandet. Das mit der mentalen Fluglagenkontrolle stimmt fast immer. Manchmal kippt aber die Xeno wegen einem Lüftchen weg und dann ist wieder das Auge gefragt, ausreichend Flughöhe um die Lage zu rekonstruieren oder einfach Glück.
Ich möchte meine Xeno auch nicht missen, aber einen gewissen Anspuch hat sie schon.
MostOfFun 7 months ago
Hallo KaeptnMS,
ich bin noch einmal in mich gegangen. Rückblickend würde ich jemand der anfängt folgendes empfehlen: Easystar/Rookie (aber gleich mit Querruder), dann Trojan (Parkzone) oder Fun-Cub (MPX) das ist ein super Einstieg.
Einstieg mit Xeno: mit Lehrer-Schüler-Fernsteuerung und weiträumig fliegen.
Das mit der Tasche ist jedenfalls genial. Ich würde ihn immer wieder kaufen.
Grüße
Jennifer
MostOfFun 11 months ago
Hallo KaeptnMS,
der Xeno ist nicht besonders gut für Anfänger geeignet. Er hat einen sehr flachen Gleitwinkel, was beim Landen hinderlich ist und in der Luft ist die Lageerkennung nicht besonders. Dafür hat er ein gutmütiges Flugverhalten wenn er großräumig geflogen wird und der Motor hat auch genügend Dampf, um eine brenzliche Situation zu meistern.
Zum Fliegen lernen würde ich die Easy Star oder den Rookie empfehlen.
Viele Grüße
Jennifer
MostOfFun 11 months ago